Absorption oder absorbieren für "aufsaugen".
In der Medizin bezeichnet Absorption die Aufnahme von Energie aus einfallender Strahlung im lebenden Gewebe.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mit IPL werden Lichtimpulse abgegeben, die vom Melanin im Haar absorbiert (aufgenommen) werden und bis in die Haarwurzel weitergeleitet werden.
Durch die entstehende Wärme kann der Haarfollikel verödet werden.
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Achselhaare sind Terminalhaare, die in den Achselhöhlen wachsen.
Sie zählen zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen und sind, abhängig von genetischen Faktoren und dem Androgenspiegel, individuell verschieden in Dicke, Dichte und Farbe.
Die Achselhaare entwickeln sich während der Pubertät, meist lange nach der Ausprägung anderer Geschlechtsmerkmale.
Sie dienen u.a. der Schweißaufnahme wirken aber auch verstärkend bei der Entsendung von Sexual-Lockstoffen.
In den meisten Kulturkreisen in Europa, den USA oder im Orient entfernen heute Männer und Frauen ihre Achselhaare zumeist aus ästhetischen Gründen.
Das Entfernen der Achselhaare gehört vielerorts zum Schönheitsideal.
Nach dem Rasierern treten häufig Hautreizungen auf.
Durch die Kombination der Intense-Pulsed-Light-Methode (IPL) mit Radiofrequenz kann nahezu jede Achselbehaarung dauerhaft entfernt werden.
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Der Alexandritlaser ist ein Festkörperlaser und wird seit 1995 zur dauerhaften Haarentfernung und Tattooentfernung eingesetzt.
Er arbeitet mit einer Wellenlänge von 755 nm und wird überwiegend bei dicken, dunklen Haaren auf heller Haut eingesetzt.
Der Alexandritlaser gibt Licht-Impulse ab, die durch die Haut direkt in den Haarfollikel weitergeleitet werden.
Das Laser-Licht wird innerhalb des Haarfollikels in Hitze umgewandelt und zerstört diesen irreversibel.
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Als Allergie werden überreaktionen des Immunsystems bezeichnet.
Dabei reagiert das Immunsystem auf harmlose Stoffe, die sogenannten Allergene, mit einer Abwehrreaktion.
Häufig können Parfumstoffe etc. in Kosmetika zu Allergien führen.
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Altersflecken oder lateinisch: Lentigines seniles, Lentigines solares, sind Pigmentstörungen der Haut.
Sie entstehen durch vermehrte, chronische Exposition gegenüber ultravioletter Strahlung, z. B. Sonnenlicht.
Dabei kommt es zu lokalen, scharf begrenzten hellbraunen Fleckbildungen ("Makulae") mit Vermehrung der melaninproduzierenden Melanozyten, überwiegend im Bereich der Handrücken, Unterarme und Gesichtshaut.
Das Phänomen ist mit dem der Sommersprossen oder lateinisch: Epheliden, verwandt.
Bei Sommersprossen kommt es jedoch nicht zu einer Vermehrung der Melanozyten.
Altersflecken können am besten durch eine medizinische Lasertherapie oder durch Behandlung mit Frucht-, Vitamin-A-
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Bezeichnet die Wachstumsphase des Haares.
In der Anagenphase des Haarfollikels bildet sich eine neue Haarwurzel, es kommt zu einer erhöhten Zellteilungsaktivität und somit zur Haarproduktion.
Die Haare in der Anagenphase nennt man Papillarhaare.
Sie sitzen bis zu 1 cm unter der Haut.
Die dauerhafte Haarentfernung mit IPL und Radiofrequenz ist nur bei den Haaren erfolgreich, die sich in der Anagenphase befinden.
Auf die Anagenphase folgen die Katagenphase und schließlich die Telogenphase.
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Die Anamnese ist Voraussetzung einer sachgerechten Behandlung.
Die Anamnese wird im Regelfall vor oder spätestens bei der ersten Behandlung erhoben, um die medizinische Vorgeschichte erfassen zu können.
So wird beispielsweise gezielt nach einer regelmäßigen Medikamenteneinnahme oder nach chronischen Erkrankungen gefragt.
Der Therapeut spricht vor der Behandlung ausführlich über den Anamnesebogen und rät, sollten Kontraindikationen bestehen, ggf. auch von einer Behandlung ab.
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Die Anaphorese wird häufig zur Vorbehandlung bei der Nadelepilation angewandt.
Dabei werden mit Hilfe von Gleichstrom die Poren geöffnet und die Durchblutung angeregt.
Die Anaphorese wird vor allem bei der Behandlung von trockener Haut eingesetzt.
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Androgene wurden 1936 entdeckt und sind männliche Sexualhormone.
Das bekannteste Androgen ist wohl das Testosteron.
Bei Männern werden Androgene in den Leydig-Zellen des Hodens und in der Nebennierenrinde gebildet.
Bei Frauen werden sie in den Eierstöcken und ebenfalls in den Nebennieren gebildet.
Die erwachsene Körperbehaarung wird auch androgene Behaarung genannt da sie durch die Ausschüttung von Androgenen entsteht.
Eine vermehrte Androgenausschüttung bei Frauen kann zur Hypertrichose, zum Hirsutismus und zum Virilismus führen.
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Die androgene Behaarung wird auch terminale Körperbehaarung oder erwachsene Körperbehaarung genannt.
Als Körperbehaarung bezeichnet man die Behaarung eines Menschen am Körper, abgesehen von der Behaarung auf dem Kopf.
Die Körperbehaarung lässt sich klar von der Kopfbehaarung abgrenzen.
Sie unterscheiden sich u.a. bezüglich des Wachstumszyklus.
Die erwachsene Körperbehaarung bildet sich durch die erhöhte Ausschüttung des männlichen Geschlechtshormons Androgen.
Da die Ausschüttung bei Männern und Frauen differiert, verläuft die Entwicklung der Körperbehaarung geschlechtsspezifisch.
Daher gilt sie als sekundäres Geschlechtsmerkmal.
Mittels der IPL-Methode kann nahezu jede Körperbehaarung entfernt werden.
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Als Areal wird in der dauerhafte Haarentfernung der zu behandelnde Bereich bezeichnet.
Dieser Bereich, z.B. Bikinizone, Achseln, Damenbart, Beine, Rücken, Intimbereich, muss vor jeder Behandlung ausführlich begutachtet und vorbereitet werden.
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Die ästhetische Chirurgie ist ein Fachgebiet der plastischen Chirurgie.
Die Eingriffe erfolgen dabei nicht aus medizinischen Gründen sondern aus schönheitsidealistischen Gründen.
Das herausschneiden von Tattoos mit eventueller Hauttransplantation wird im Rahmen der ästhetischen Chirurgie durchgeführt.
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Beim Atavismus treten veraltete Merkmale auf, die auf unsere Urahnen zurückzuführen sind.
Diese beziehen sich sowohl auf das Verhalten als auch auf die Anatomie.
Auch die übermäßige Körperbehaarung, die zudem zur psychischen Belastung werden kann, zählt zum Atavismus.
Abhilfe kann jedoch die dauerhafte Haarentfernung schaffen.
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Sind Haare die über den Augenhöhlen verlaufen.
Sie gehören zu den Terminalhaaren und dienen dem Schutz der Augen.
Zusammengewachsene Augenbrauen werden häufig als Avatismus angesehen, also als überholtes Merkmal, das typisch für unsere Urahnen war.
Zusammengewachsene Augenbrauen können rasiert, gezupft und dauerhaft entfernt werden.
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Das Auszupfen der Haare mittels Pinzette oder auch dünnen Fäden ist wohl die einfachste Form der Epilation.
Vor allem Letzteres hat im orientalischen Raum eine langwierige Tradition.
Da die Wachstumszellen der Haarwurzel jedoch nicht entfernt werden wachsen die Haare nach 1 bis 3 Wochen wieder nach.
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Barthaare gehören zur Terminalbehaarung.
Das Wachstum des Berthaares beginnt mit der Pubertät und der vermehrten Ausschüttung von Androgenen.
Daher wird das Barthaar als sekundäres Geschlechtsmerkmal angesehen.
Barthaare sind oft sehr dick und starr.
Den Bartwuchs bei Frauen nennt man Damenbart.
Grund für einen Damenbart ist die übermäßige Ausschüttung von Androgenen.
Sowohl bei Männern als auch bei Frauen kann das Barthaar durch die IPL-Methode entfernt werden.
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Als Beethaare werden diejenigen Haare bezeichnet, die sich in der Katagenphase, also der übergangsphase, befinden in der sich die Haare zurückbilden.
Ca. 1% der menschlichen Haare befindet sich in der Katagenphase, die 2 bis 3 Wochen andauert.
Während dieser Phase können die Haare nicht dauerhaft entfernt werden.
Daher sind bei der dauerhaften Haarentfernung mehrere Behandlungen notwendig.
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Benign dark moles gehören zu den pigmentierten Läsionen.
Es sind Ansammlungen von Melanozyten (pigmentbildenden Zellen), die nicht schädlich sind.
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Besenreiser entstehen wenn sich feine Blutgefäße oder äderchen weiten und somit sichtbar werden.
Die Ursache kann zum einen in einer Schwäche des Bindegewebes, zum anderen in einem Venenleiden liegen.
Bei der Behandlung von Besenreisern sollte in jedem Falle ein Arzt aufgesucht werden um ein Venenleiden ausschließen zu können.
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Als Bestrahlungsstärke wird der Durchmesser des Laserpunktes bezeichnet, der auf der Oberfläche aufkommt.
Die Strahlung des Lasers emittiert immer punktuell.
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Als Bikinizone wird im Zusammenhang mit Haarentfernung umgangssprachlich die von Schamhaaren bewachsene Zone bezeichnet, die von einer Bikinihose nicht bedeckt wird.
Da die Haut in diesem Bereich besonders empfindlich ist führt das Rasieren oft zu Hautreizungen und Entzündungen.
Eine effektive und dauerhafte Methode zur Entfernung dieser Haare ist die IPL-Methode.
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Durch Bleichcremes oder Wasserstoffperoxid werden die Haare aufgehellt und somit nicht mehr deutlich sichtbar.
Dabei dringt das Bleichmittel, z.B. Wasserstoffperoxid in das Haar und zerstört die Farbpigmente.
So werden die Haare dauerhaft aufgehellt.
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Die Blend-Methode ist eine Art der Elektroepilation zur dauerhaften Haarentfernung.
Sie stellt eine Kombination aus gleichstrombasierter Elektrolyse und wechselstrombasierter Thermolyse dar.
Durch die Elektrolyse bildet sich eine Natronlauge, die zu einer Zerstörung der Haarwachstumszellen führt.
Durch die Thermolyse wird der Haarfollikel erwärmt und die chemische Reaktion der Lauge verstärkt.
Bei der Behandlung wird das Hautgewebe geschont, da beide Stromarten direkt auf den Haarfollikel wirken.
Zudem können mittels der Blend-Epilation alle Haar und Hauttypen behandelt werden.
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Die Blitzlampe ist eine hochenergetische Lampe, die kurze, intensive Lichtimpulse abgibt.
Anders als beim Laser, der nur mit einer bestimmten Wellenlänge arbeiten kann, arbeitet die Blitzlampe in einem Wellenlängenbereich zwischen 650 und 950 nm.
Die so erzeugte Energie wird vom Farbstoff Melanin aufgenommen und durch das Haar bis in die Matrix der Haarwurzel geleitet.
Mit Hilfe der so erzeugten Wärme wird der Haarfollikel irreversibel zerstört.
Dadurch dass die Blitzlampe ein Wellenlängenspektrum abgibt kann die Energie durch Filter an den jeweiligen Haut- und Haartyp angepasst werden.
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Auch IPL-System genannt.
Hierbei wird zur dauerhaften Haarentfernung eine Xenon-Blitzlichtlampe eingesetzt.
Die Blitzlampe ist eine hochenergetische Lampe, die kurze, intensive Lichtimpulse abgibt.
Anders als beim Laser, der nur mit einer bestimmten Wellenlänge arbeitet, arbeitet die Blitzlampe in einem Wellenlängenbereich zwischen 650 und 950 nm.
Die so erzeugte Energie wird vom Farbstoff Melanin aufgenommen und durch das Haar bis in die Matrix der Haarwurzel geleitet.
Mit Hilfe der weitergeleiteten Energie entsteht Wärme und der Haarfollikel wird irreversibel zerstört.
Dadurch dass die Blitzlampe ein Wellenlängenspektrum abgibt kann die Energie durch Filter an den jeweiligen Haut- und Haartyp angepasst werden.
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Bei der Blitzlichtepilation werden die Haare dauerhaft mit Hilfe einer Xenon-Blitzlichtlampe entfernt.
Das Licht der hoch energetischen Blitzlichtlampe wird durch spezielle Filter auf eine definierte Wellenlänge reduziert.
So kann die Behandlung auf den jeweiligen Haut-und Haartyp abgestimmt werden.
Die Xenon-Blitzlampe gibt kurze, intensive Lichtimpulse ab.
Anders als beim Laser, der nur mit einer bestimmten Wellenlänge arbeiten kann, arbeitet die Blitzlampe in einem Wellenlängenbereich zwischen 650 und 950 nm.
Die so erzeugte Energie wird vom Farbstoff Melanin aufgenommen und durch das Haar bis in die Matrix der Haarwurzel geleitet.
Mit Hilfe der so erzeugten Wärme wird der Haarfollikel irreversibel zerstört.
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Das Blutschwämmchen oder Hämangiom ist eine gutartige, meist angeborene Gefäßanomalie, d. h. es entsteht eine Neubildung von kapillären (Kapillaren sind kleinste Blutgefäße) Blut- und Lymphgefäßen, die aber nicht in andere Gewebe eindringen.
Sichtbar werden normalerweise nur die Blutschwämmchen in der Haut oder Schleimhaut.
Sie können aus ästhetischen Gründen entfernt werden.
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Botox ist ein Eiweiss (ein Protein), das von speziellen Bakterien gewonnen wird.
Botulinumtoxin Typ A ist ein medizinischer Wirkstoff, der seit über 20 Jahren in der Neurologie und bei Muskelerkrankungen bei Kindern eingesetzt wird.
Ursprünglich wurde Botox zur Behandlung von Lidmuskelverkrampfungen eingesetzt.
Die ästhetische Indikation für eine Botoxbehandlung besteht, wenn durch zu viele tiefe Falten der Gesichtsausdruck unfreundlich, vorgealtert und unausgeglichen erscheint.
Ziel des "Botoxens" ist die Verminderung von Muskelspannung und das Glätten bereits vorhandener Falten.
Zudem wird der Entstehung neuer Falten wirksam vorgebeugt.
Der Gesichtsausdruck wird wacher, frischer und jugendlicher.
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Das Brasilian waxing kommt ursprünglich aus Brasilien und beschreibt die Wachsepilation die im Intimbereich und der Bikinizone angewendet wird.
Dabei werden unerwünschte Haare durch Wachs verklebt, Textilstreifen aufgelegt und ruckartig entfernt.
Dadurch wird das Haar mit samt der Wurzel entfernt.
Da die Wachstumszellen der Haarwurzel nicht entfernt werden wachsen die Haare nach wenigen Wochen nach.
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Unter Cavitation versteht man die Bildung und Auflösung von Hohlräumen in Flüssigkeiten durch Druckschwankungen.
Starke Druckschwankungen, die Cavitation auslösen, können auch durch Ultraschall erzeugt werden.
Dabei kommt es in den Druckminima der Schwingung zur Cavitation.
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meint die übereinstimmung mit EU-Richtlinien.
Elektrische Geräte müssen nach EU-Recht eine CE-Zertifizierung aufweisen.
Diese gibt Auskunft über die Produktsicherheit und ist Garant dafür, dass das Gerät den geltenden europäischen Richtlinien entspricht.
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Bei der chemischen Haarentfernung wird der sichtbare Teil des Haars mit einem chemischen Stoff behandelt.
In Cremes etc. ist dies häufig Thioglykolsäure.
Die Säure dringt beim Auftragen der Creme in das Haar ein und zerstört den sichtbaren Teil.
Das Ergebnis hält ca. 1 Woche an.
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Der Cortex befindet sich unter der Schuppenschicht und bildet damit die 2. Schicht des Haares.
Sie wird auch Rinde genannt und macht ca. 80% des Haares aus.
Sie besteht aus Faserbündeln, welche wiederum aus einer Vielzahl von feinen Keratinfasern bestehen.
Der Cortex ist verantwortlich für die Reißfestigkeit eines Haares.
Innerhalb des Cortex befindet sich das Melanin, also das Farbpigment des Haares.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mit der IPL-Technologie werden kurze, intensive Lichtimpulse auf die Haut abgegeben.
Das Licht wird durch das Melanin absorbiert und bis in die Haarwurzel geleitet.
Durch die entstandene Wärme wird der Haarfollikel irreversibel zerstört.
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Die Couperose ist eine anlagebedingte Gefäßerweiterung (Teleangiektasie) im Bereich des Gesichts.
Sie tritt meist als Frühform der Rosazea auf.
Beide Begriffe werden manchmal auch synonym gebraucht.
Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
Eine Bindegewebsschwäche muss vorliegen.
Im Anfangsstadium entsteht eine vorübergehende Rötung vor allem auf der Nase und den Wangen.
Später bleiben die Rötungen infolge einer Stauung in den Kapillaren länger bestehen.
Die Stauungen führen dann zu einer bleibenden Gefäßerweiterung.
Durch Ausstülpungen und Verzweigungen kommt es in der Folge zu einer Neubildung von Gefäßen mit verminderte Elastizität bei gleichzeitig erhöhter Durchlässigkeit.
Zur kosmetischen Verschönerung können die durchscheinenden Äderchen durch eine Lasertherapie verödet werden.
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Die Cuticular ist die äußerste Schicht des Haares.
Sie bildet die Schutzschicht eines Haares und gibt Aussage darüber ob das Haar gesund ist.
Sie besteht aus flachen, abgestorbenen Zellen, die wie bei einem Tannenzapfen flach übereinander liegen.
Je nach Haar können 6 bis 10 dieser Schichten übereinander liegen.
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Als Damenbart bezeichnet man die übermäßige Behaarung von Frauen oberhalb der Oberlippe.
Der Damenbart kann dem ersten Grad des Hirsutismus zugeordnet werden.
Dabei verwandelt sich das sehr dünne Vellushaar in dickes Terminalhaar.
Eine effektive und dauerhafte Methode zur Entfernung dieser Haare ist die IPL-Methode.
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Eine Haarentfernung kann als dauerhaft oder permanent bezeichnet werden wenn nach Abschluss der Behandlung eine signifikante Haarreduktion vorliegt.
Diese muss länger als ein Wachstumszyklus der behandelten Stellen bestehen bleiben.
Eine der ältesten Methoden der dauerhaften Haarentfernung ist die Nadelepilation.
Inzwischen werden Haare häufiger mittels Laser oder IPL dauerhaft entfernt.
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Depilation beschreibt eine temporäre Haarentfernung.
Im Gegensatz zur Epilation wir das Haar bei der Depilation nur oberhalb der Haut entfernt, ohne die Haarwurzel zu zerstören oder zu entfernen.
Daher ist das Ergebnis glatter Haut nur vorübergehend.
Zu den gängigen Formen der Depilation zählen die Nassrasur, die Trockenrasur sowie die chemische Haarentfernung.
Die Depilation ist relativ kostengünstig, muss jedoch häufig wiederholt werden.
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Die Dermatologie ist ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Behandlung der Haut befasst.
Bei allergischen Reaktionen gegen die Farbpigmente von Tattoos sollte in jedem Falle ein Dermatologe aufgesucht werden.
Auch bei pigmentierten Läsionen, die sich unmittelbar am Tattoo befinden sollte ein Dermatologe aufgesucht werden.
Liegen Hautkrankheiten oder Allergien vor sollte dies vor der Tattooentfernung in jedem Falle mitgeteilt werden.
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Die Dermis oder auch Lederhaut ist die mittlere der 3 Hauptschichten der Haut.
Sie liegt unterhalb der Epidermis und oberhalb der Subcutis.
Beim Tätowieren werden Farbpigmente in die Dermis durch Nadeln eingebracht.
Die Farbpigmente werden dann durch körpereigene Zellen des Immunsystems eingekapselt und können so nicht mehr vom Immunsystem abtransportiert werden.
Bei der Tattooentfernung mittels Lasern wird die Strahlung des Lasers in der Dermis geleitet um die Farbpigmente zu zerstören.
Werden die Farbpigmente beim Tätowieren in die Epidermis oder die Subcutis eingebracht kann es zum Herauswachsen oder zum Herauswaschen von den Pigmenten kommen.
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Der Diodenlaser, bei dem es sich um einen Halbleiter handelt, wird innerhalb der Photoepilation eigesetzt um besonders tief liegende Haare anzugreifen.
Er arbeitet in einer festgesetzten Wellenlänge zwischen 810 und 960nm und hoher Impulszahl.
Die vom Diodenlaser emittierte Energie wird in einem gekühlten Saphir-Kristall gefiltert um die Epidermis zu schützen.
Die Behandlung mittels eines Diodenlasers erzielt besonders gute Resultate bei dunklen Haaren auf heller Haut.
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Als Bestrahlungsstärke wird der Durchmesser des Laserpunktes bezeichnet, der auf der Oberfläche aufkommt.
Die Strahlung des Lasers emittiert immer punktuell.
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Als Dyschromie werden Farbveränderungen der Haut bezeichnet.
Ursache sind vor allem Pigmentveränderungen.
Es können jedoch auch vaskuläre Veränderungen für eine Dyschromie verantwortlich sein.
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Eflornithin ist der Wirkstoff in sogenannten Haarfrei-Cremes.
Es ist ein Enzymblocker, der den Wachstumszyklus des Haares hemmt und die Neubildung von Haaren verhindert.
Die Creme muss jedoch 2 mal täglich ein Leben lang aufgetragen werden.
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Eingewachsene Haare führen zu Pickeln und Entzündungen.
Sie entstehen durch mechanische Beanspruchung etwa starkes Ziehen am Haar beim Wachsen, Suggaring, Zupfen mit der Pinzette oder Epilieren.
Dadurch kann der Follikel nicht mehr zurück in seine Ausgangsposition und krümmt sich unter der Haut.
Selten kann auch eine Veranlagung Ursache sein.
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In den USA wird die Elektroepilation seit 1985 angewendet.
Dabei wird eine feine Sonde aus Chirurgenstahl auf die Haarstärke und die Tiefe des Haarfollikels angepasst und anschließend in jeden einzelnen Haarfollikel eingeführt.
Dort wird elektrische Energie in den Follikel geleitet um ihn und die Haarstammzellen irreversibel zu schädigen.
Die Elektroepilation führt zu einer dauerhaften Haarentfernung, die ungeachtet des Haut- und Haartyps universell eingesetzt werden kann.
Bei der Elektroepilation kann zwischen 3 verschiedenen Methoden unterschieden werden: der Blend-Methode, der Elektrolyse und der Thermolyse.
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Als Elektrologie wird Methodenübergreifend das dauerhafte entfernen von Haaren mittels elektrischen Stroms bezeichnet.
Einen großen Vorteil stellt die Behandelbarkeit von jeder Haut- und Haarfarbe als auch von jeder Haarart mittels der Elektrologie dar.
Man kann beim Menschen zwischen 3 verschiedenen Haarsorten unterscheiden: dem Terminalhaar, dem Vellushaar und dem Lanugohaar.
Des Weiteren gibt es das Intermediärhaar.
Diese Haare nehmen hinsichtlich Größe und Dicke eine Zwischenposition zwischen Vellushaaren und Terminalhaaren ein.
Die Haarfarbe ist abhängig von der Zusammensetzung der Farbpigmente Eumelanin und Phäomelanin.
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Als Elektologist(in) werden Therapeut(in)en bezeichnet, die sich auf die dauerhafte Haarentfernung mittels elektrischen Stromes spezialisiert haben.
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Die Elektrolyse ist die erste Methode der Elektroepilation.
Dabei wird eine auf die Haarstärke und die Follikeltiefe angepasste Sonde in jeden Haarfollikel eingeführt um einen Stromstoß abgeben zu können.
Bei der Elektrolyse wird ausschließlich Gleichstrom eingesetzt.
Durch die Energiezufuhr wird eine chemische Reaktion hervorgerufen und Natrium-Elektrolyte werden in Natronlauge gewandelt.
Die Lauge führt zu einer Zerstörung der Haarwachstumszellen.
Durch die Elektrolyse kann jeder Haut- und Haartyp behandelt werden.
Jedoch muss die Sonde in jeden einzelnen Haarfollikel eingeführt werden.
Ein Behandlungserfolg hängt also zu einem wesentlichen Teil von den Fähigkeiten und Fertigkeiten der behandelnden Person ab.
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In den endokrinen Drüsen werden beim Menschen Hormone gebildet und ausgeschüttet.
Zu den endokrinen Drüsen gehören u.a. die Eierstöcke, die Nebenniere und die Schilddrüse.
Bei der Frau wird das männliche Sexualhormon Androgen in der Nebennierenrinde und in den Eierstöcken gebildet.
Werden bei Frauen übermäßig viele Androgene gebildet kann dies zum Hirsutismus führen.
Als Hirsutismus wird eine übermäßige Talgproduktion und Körperbehaarung bei Frauen bezeichnet.
Der Haarwuchs ähnelt dem Muster eines Mannes, das heißt, dass Frauen u.a. vermehrt Haare im Gesicht, im Brustbereich und im Schambereich haben.
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Auch Inflammation genannt.
Das Gewebe reagiert auf einen äußerlichen oder innerlichen Reiz mit dem Ziel den Schädigungsreiz zu beseitigen, die Ausbreitung des Schädigungsreizes zu unterbinden und ihn zu entfernen.
Die Entzündung der Haut wird Dermertitis genannt.
Nach der Nassrasur treten häufig Entzündungen der Haarwurzel auf.
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Das Verfahren der Epilation beschreibt generell das Entfernen von Haaren.
Im Gegensatz zur Depilation, bei der ausschließlich der sichtbare Teil des Haares entfernt wird, wird bei der Epilation das Haar inklusive der Haarwurzel entfernt.
Man unterscheidet bei der Epilation zwischen temporärer Epilation und dauerhafter Epilation.
Unter temporärer Epilation werden Verfahren verstanden, die das Haar ausreißen ohne die Haarwurzel zu zerstören.
Hierunter fallen die Haarentfernung mit Wachs – also Heißwachs oder Kaltwachs, mit Halawa – einer klebrigen Paste aus Zucker, Zitrone, Wasser und Sonnenblumenöl oder mit der Pinzette.
Zudem wird das Entfernen von Haaren mit elektrischen Epilierern oder mit dünnen Fäden zur temporären Epilation gezählt.
Bei der dauerhaften Epilation dagegen werden die Haarwurzeln zerstört.
Die dauerhafte Epilation kann jedoch nur in der Anagenphase erfolgreich durchgeführt werden.
Daher ist eine mehrmalige Behandlung von Nöten.
Unter die dauerhafte Epilation fallen Laser-und Lichtbehandlungssysteme, Enthaarungslaser, IPL-Technik, Elektroepilation, Thermolyse, Elektrolyse, Blend-methode und enzymatische Haarentfernung.
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Eumelanin ist einen der 2 Varianten, die das Farbpigment Melanin annehmen kann.
Das Eumelanin stellt einen braun-schwarzen Farbton dar.
Es findet seinen Ursprung in Aminosäuren und ist in Kombination mit der 2. Variante des Melanins, dem Phäomelanin für die Haarfarbe eines Individuums verantwortlich.
Dabei setzt sich beispielsweise das Melanin bei schwarzhaarigen Personen aus einem großen Anteil Eumelanin und einen sehr geringen Anteil an Phäomelanin zusammen.
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Die Faserschicht des Haares befindet sich unter der Schuppenschicht und bildet damit die 2. Schicht des Haares.
Sie wird auch Rinde genannt und macht ca. 80% des Haares aus.
Sie besteht aus Faserbündeln, welche wiederum aus einer Vielzahl von feinen Keratinfasern bestehen.
Der Cortex ist verantwortlich für die Reißfestigkeit eines Haares.
Innerhalb des Cortex befindet sich das Melanin, also das Farbpigment des Haares.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mit der IPL-Technologie werden kurze, intensive Lichtimpulse auf die Haut abgegeben.
Das Licht wird durch das Melanin absorbiert und bis in die Haarwurzel geleitet.
Durch die entstandene Wärme wird der Haarfollikel irreversibel zerstört.
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Die Food and Drug Administration (FDA) wurde 1972 in den USA gegründet und ist die Arzneimittelzulassungsbehörde der vereinigten Staaten.
Sie dient dem Schutz der öffentlichen Gesundheit der Vereinigten Staaten und ist unter anderem für die Kontrolle der Wirksamkeit und Sicherheit von strahlenemittierenden Geräten verantwortlich.
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Festkörperlaser sind Laser, deren aktives Medium aus einem festen Körper bestehen.
Der Körper ist meist aus Glas oder Kristall.
Der Festkörper wird mit Ionen eines anderen Stoffes dotiert, was das eigentlich aktive Medium ausmachte.
Die Betriebsart kann kontinuierlich oder gepulst sein.
Die Pulsung kann durch das Pumpen (Blitzlampen) oder einen optischen Schalter Güteschalter erfolgen.
Kombiniert man beides, sind während einiger Nanosekunden extrem hohe Spitzenleistungen erreichbar.
Beispiele für häufig verwendete Feststofflaser sind der Nd:YAG-Laser und der Rubin-Laser.
Festkörperlaser finden ihren Einsatz in der Industrie in der Medizin und in der apparativen Kosmetik.
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Beim Menschen kann zwischen 3 verschiedenen Haarsorten unterschieden werden: dem Terminalhaar, dem Vellushaar und dem Lanugohaar.
Das Lanugohaar ist die erste Behaarung von Menschen und bedeckt den kompletten Körper eines Fetus.
An jedem Lanugohaar sitzt eine Drüse, die für die Produktion der Käseschmiere verantwortlich ist.
Gegen Ende der Schwangerschaft, z.T. aber auch kurz nach der Geburt wird das Lanugohaar abgestoßen.
Die Härchen sind sehr fein und kurz.
Wie auch das Vellushaar weist das Lanugohaar weder eine Markschicht noch Pigmente auf.
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Bei der Folliculitis barbae handelt es sich um eine Entzündung des oberen Teils eines Haarbalgs von einem Barthaar.
Dabei entstehen Pusteln und Knoten mit eingewachsenen Haaren.
Die Folliculitis barbae wird häufig durch Bakterien auf der Haut hervorgerufen und tritt besonders im Sommer auf, da durch das Schwitzen vermehrt Bakterien auf der Haut entstehen.
Breitet sich die Entzündung auf den gesamten Haarbalg auf kann ein Furunkel oder gar ein Abszess entstehen welches Operativ entfernt werden muss.
Die Folliculitis barbae kann durch das Rasieren hervorgerufen werden.
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Oberflächige Entzündungen der Haarwurzelscheiden bzw. des Haarbalges; häufig im Bartbereich; entzündet sich sehr schnell
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Infektion durch vermehren von Bakterien wie z.B. Staphylococcus aureus oder Hefepilz; besonders im Sommer, da der Schweiß die Bakterienvermehrung begünstigt Oft ausgelöst durch chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Tuberkulose, Malignome (bösartige Gewebeneubildung/Tumor), Seborrhoe (überproduktion von Hautfetten von der Talgdrüse) schmerzliches, gerötetes oder gelbliches Knötchen mit dem Haar als Zentrum, können an allen behaarten Arealen auftauchen.
Eindringen der Bakterien in tiefer Hautschichten und dadurch tiefgehende Entzündung der Haarwurzelscheide und ihrer Talgdrüse, entsteht meist durch Follikulitis z.B. bei Abwehrschwäche oder Verstopfung durch Hornmaterial; Follikel stirbt ab und wird abgestoßen Symptome: derber, überwärmter, druckschmerzhafter Knoten, oft auch eitrig, mit einer kleinen erhabenen Pustel in der Mitte, wird begünstigt durch schlechte Hygiene und feuchtes Klima Ursache: meist Entzündung einer Follikulitis, oft begünstigtdurch Stoffwechselerkrankungen Wichtig: Behandlung ausschließlich von einem Arzt, wegen hoher Infektionsgefahr.
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Der galvanische Strom kommt bei der Elektrolyse zum Einsatz.
Bei dieser Methode wird eine feine Sonde in den Haarfollikel eingeführt und ein kleiner Stromstoß abgegeben.
Dadurch wird eine chemische Reaktion hervorgerufen und Natrium-Elektrolyte werden in Natronlauge gewandelt.
Die Lauge führt zu einer Zerstörung der Haarwachstumszellen.
Erstmals wurde der Einsatz von galvanischen Strom und der Elektrolyse 1875 von einem Augenarzt in den Vereinigten Staaten vorgenommen um seine Patienten von eingewachsenen zu befreien.
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Als Ganzkörperrasur wird das vollständige entfernen aller Körperhaare mit einem Rasierer bezeichnet.
Man unterscheidet dabei zwischen Nass- und Trockenrasierern.
Die Ganzkörperrasur stellt eine sehr zeitraubende Variante der Depilation dar.
Da das Haar oberhalb der Haut abgetrennt wird, bleiben die Haarwurzeln unangetastet und erste Stoppeln können bereits nach wenigen Stunden auftreten.
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Die Bräunung der Haut entsteht überwiegend durch die UVB-Strahlen der Sonne.
Dabei wird von den Melanozyten Melanin in der Oberschicht der Haut gebildet.
Das Melanin dient dazu den Zellkern zu schützen.
Da das Licht bei der IPL-Methode von dem Farbstoff Melanin absorbiert wird können die besten Ergebnisse auf heller Haut erzielt werden.
Daher sollte direkt vor der Behandlung mit IPL auf das Sonnenbaden wie auch auf Solariumsbesuche verzichtet werden.
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Germinative Zellen werden auch epitheliale Stammzellen genannt.
Stammzellen sitzen in der Dermis auf Höhe des Haaraufrichtermuskels.
Sie sind dafür verantwortlich, dass Haare wachsen.
Bei der dauerhaften Haarentfernung ist es also entscheidend, die germinativen Zellen zu zerstören um eine Regeneration des Haarfollikels verhindern zu können.
Sonst besteht die Gefahr, dass die Haarentfernung nicht dauerhaft Erfolge erzielen kann.
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Der Gleichstrom kommt bei der Elektrolyse zum Einsatz.
Bei dieser Methode wird eine feine Sonde in den Haarfollikel eingeführt und ein kleiner Stromstoß abgegeben.
Dadurch wird eine chemische Reaktion hervorgerufen und Natrium-Elektrolyte werden in Natronlauge gewandelt.
Die Lauge führt zu einer Verätzung der Haarwachstumszellen.
Erstmals wurde der Einsatz von galvanischen Strom und der Elektrolyse 1875 von einem Augenarzt in den Vereinigten Staaten vorgenommen um seine Patienten von eingewachsenen zu befreien.
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Ein Güteschalter, auch Q-Switch, ist ein optisches Bauelement für Pulslaser, mit dem schlagartig Lasertätigkeit zugelassen werden kann.
Im Vergleich zu bloßer gepulster Anregung werden durch Einbau eines Güteschalters in den Resonator die Pulse verzögert, kürzer und erreichen höhere Spitzenleistungen.
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Die äußerste Schicht des Haares wird Schuppenschicht oder auch Cuticula genannt.
Sie bildet die Schutzschicht eines Haares und gibt Aussage darüber ob das Haar gesund ist.
Sie besteht aus flachen, abgestorbenen Zellen, die wie bei einem Tannenzapfen flach übereinander liegen.
Je nach Haar können 6 bis 10 dieser Schichten übereinander liegen.
Die Faserschicht oder Cortex befindet sich unter der Schuppenschicht.
Sie wird auch Rinde genannt und macht ca. 80% des Haares aus.
Sie besteht aus Faserbündeln, welche wiederum aus einer Vielzahl von feinen Keratinfasern bestehen.
Der Cortex ist verantwortlich für die Reisfestigkeit eines Haares.
Innerhalb des Cortex befindet sich das Melanin, also das Farbpigment des Haares.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mit der IPL-Technologie werden kurze, intensive Lichtimpulse auf die Haut abgegeben.
Das Licht wird durch das Melanin absorbiert und bis in die Haarwurzel geleitet.
Durch die entstandene Wärme wird der Haarfollikel irreversibel zerstört.
Das Haarmark oder auch Madulla befindet sich im Inneren des Haares.
Es besteht aus Fetten, Zellwandungen und Abbauprodukten der Cortex.
Um das Haarmark herum liegt der Cortex.
Beim Luganohaar und beim Vellushaar fehlt die Madulla.
Die Haarwurzel oder Radix pili befindet sich unterhalb der Hauptoberfläche und reicht bis in die Dermis, zum Teil auch bis in die Hypodermis.
Die Haarwurzel liegt am unteren Ende des Haarfollikel.
Durch die Haarwurzel wird neues Haar gebildet.
Am Ende der Haarwurzel befindet sich die Haarzwiebel, eine Verdickung, welche an der Haarpapille der Haut befestigt ist.
Die Haarpappille enthält ein Blutgefäßnetz und Pigmentzellen.
Die Haarpappille dient der Versorgung der teilungsfähigen Zellen der Haarzwiebel.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mittels IPL wird Wärme von den Wachstumszellen der Haare aufgenommen und dies führt zu einem Veröden der Haarwurzel.
In den Wochen nach der Sitzung gehen die erfolgreich behandelten Haarwurzeln in die Ruhephase und das inaktive Haar wird vom Körper abgestoßen.
Aus diesen Haarwurzeln wächst anschließend kein Haar mehr.
Der Haarfollikel oder Haarbalg ist eine röhrenförmige Einstülpung der Haut und stellt eine bindegewebige Schicht dar, die aus verdickten Zellen der Dermis besteht.
Am unteren Ende des Haarfollikels ist die Haarwurzel zu finden, in der das Haar gebildet wird, am oberen Ende mündet er in eine Talgdrüse.
Außerhalb des Haarfollikels ist der Musculus arrector pilli, der Haaraufrichtemuskel.
Dieser richtet das Haar bei psychischen Erregungen wie auch bei Kälte auf.
Beim Aufrichten der Haare drückt der Haaraufrichtemuskel auf die Haardrüse und entleert sie.
Innerhalb der Haardrüse oder auch Haarbalgdrüse befindet sich ein öliges Sekret oder auch Talg, der das Haar geschmeidig macht.
Der Haarschaft ist der Teil des Haares, der sich oberhalb der Haut befindet.
Er besteht aus Hornzellen die wiederum aus Keratin bestehen.
Der Haarschaft mündet unter der Epidermis in die Haarwurzel, an dessen Ende sich wiederum die Haarzwiebel befindet.
Durch die stetige Neubildung von Hornzellen werden diese durch den Haarfollikel nach oben gedrückt und bilden den sich über der Dermis befindenden Haarschaft.
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Der Haaraufrichtemuskel ist ein kleiner aus glatter Muskulatur bestehender Muskel, der am äußeren Rand der Haare mit Ausnahme der Primärhaare (Deck- und Fellhaare) ansetzt.
Er entspringt aus der oberflächlichen Schicht der Lederhaut und setzt unterhalb der Talgdrüse am Haar an.
Die Innervation erfolgt unwillkürlich durch symphatische Nervenfasern.
Er richtet das Haar auf, beim Menschen nennt man die durch das Aufrichten der Haare (Piloerektion) entstehende Hautstruktur auch Gänsehaut.
Dies kann durch Kälte oder psychische Einflüsse wie Erregung und Wut auftreten.
Der Sinn dieser Aufrichtung der Haare besteht in einem vermehrten Einschluss von Luft, der den Schutz gegen Kälte erhöht.
Des Weiteren drückt der Haarbalgmuskel beim Aufrichten auf die Talgdrüsen und entleert sie.
Als Kälteschutz gelangt so vermehrt Talg auf die Hautoberfläche, der vor weiterer Kühlung durch Schweißverdunstung schützt.
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Der Haarbalg ist eine röhrenförmige Einstülpung der Haut und stellt eine bindegewebige Schicht dar, die aus verdickten Zellen der Dermis besteht.
Am unteren Ende des Haarfollikels ist die Haarwurzel zu finden, in der das Haar gebildet wird, am oberen Ende mündet er in eine Talgdrüse.
Außerhalb des Haarfollikels ist der Musculus arrector pili, der Haaraufrichtermuskel.
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Befindet sich in der Lederhaut, zwischen dem Haaraufrichtermuskel und dem Haar.
Die Haarbalgdrüse ist ein kleines Säckchen, das sich an der Seite vom Haarfollikel befindet.
Über diesen wird der Talg durch den Follikelausgang an die Hautoberfläche geleitet, da die Haarbalgdrüse keine eigene öffnung besitzt.
Die Haarbalgdrüse dient u.a. dem Schutz der Haut vor Krankheitserregern, Chemikalien etc.
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Das Haar ist im Grunde genommen ein langer Hornfaden.
Aus Keratin bestehend kommt es ausschließlich auf der Haut von Säugetieren vor.
Der Mensch besitzt ca. 300.000-500.000 Haare wobei ungefähr 25% Kopfhaare darstellen.
Ein menschliches Haar ist im Schnitt 40-100 µm dick und wächst ca. 0,25-0,40 mm am Tag.
Das Haar dient vor allem dem Strahlenschutz und der Regulation der Temperatur.
Bis auf wenigen Stellen wie z.B. die Handflächen ist der komplette menschliche Körper von Haaren bedeckt.
Eine weitere Ausnahme bilden Schleimhäute – sie sind immer unbehaart.
Haare gehören wie die Finger- und Fußnägel zu den Hautanhangsgebilden.
Oberhalb der Hornschicht der Haut werden Haare sichtbar.
Sie reichen bis in die untere Ebene der Dermis, zum Teil sogar bis in die Hypodermis.
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Der Haarfollikel ist eine röhrenförmige Einstülpung der Haut und stellt eine bindegewebige Schicht dar, die aus verdickten Zellen der Dermis besteht.
Am unteren Ende des Haarfollikels ist die Haarwurzel zu finden, in der das Haar gebildet wird, am oberen Ende mündet er in eine Talgdrüse.
Außerhalb des Haarfollikels ist der Musculus arrector pili, der Haaraufrichtermuskel.
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Das Haarmark befindet sich im Inneren des Haares, unterhalb der Schuppenschicht und der Faserschicht des Haares.
Es besteht aus Fetten, Zellwandungen und Abbauprodukten der Cortex.
Beim Luganohaar und beim Vellushaar fehlt die Madulla.
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Die Haarpapille ist die Befestigung für die Haarwurzel.
Die Haarpappille enthält ein Blutgefäßnetz und Pigmentzellen.
Sie dient der Versorgung der teilungsfähigen Zellen der Haarzwiebel.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mittels IPL wird Wärme von den Wachstumszellen der Haare aufgenommen.
Dies führt zu einem Veröden der Haarwurzel und dadurch auch der Haarpapille.
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Die äußerste Schicht des Haares wird Schuppenschicht oder auch Cuticula genannt.
Sie bildet die Schutzschicht eines Haares und gibt Aussage darüber ob das Haar gesund ist.
Sie besteht aus flachen, abgestorbenen Zellen, die wie bei einem Tannenzapfen flach übereinander liegen.
Je nach Haar können 6 bis 10 dieser Schichten übereinander liegen.
Die Faserschicht oder Cortex befindet sich unter der Schuppenschicht.
Sie wird auch Rinde genannt und macht ca. 80% des Haares aus.
Sie besteht aus Faserbündeln, welche wiederum aus einer Vielzahl von feinen Keratinfasern bestehen.
Der Cortex ist verantwortlich für die Reisfestigkeit eines Haares.
Innerhalb des Cortex befindet sich das Melanin, also das Farbpigment des Haares.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mit der IPL-Technologie werden kurze, intensive Lichtimpulse auf die Haut abgegeben.
Das Licht wird durch das Melanin absorbiert und bis in die Haarwurzel geleitet.
Durch die entstandene Wärme wird der Haarfollikel irreversibel zerstört.
Das Haarmark oder auch Madulla befindet sich im Inneren des Haares.
Es besteht aus Fetten, Zellwandungen und Abbauprodukten der Cortex.
Um das Haarmark herum liegt der Cortex.
Beim Luganohaar und beim Vellushaar fehlt die Madulla.
Die Haarwurzel oder Radix pili befindet sich unterhalb der Hauptoberfläche und reicht bis in die Dermis, zum Teil auch bis in die Hypodermis.
Die Haarwurzel liegt am unteren Ende des Haarfollikel.
Durch die Haarwurzel wird neues Haar gebildet.
Am Ende der Haarwurzel befindet sich die Haarzwiebel, eine Verdickung, welche an der Haarpapille der Haut befestigt ist.
Die Haarpappille enthält ein Blutgefäßnetz und Pigmentzellen.
Die Haarpappille dient der Versorgung der teilungsfähigen Zellen der Haarzwiebel.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mittels IPL wird Wärme von den Wachstumszellen der Haare aufgenommen und dies führt zu einem Veröden der Haarwurzel.
In den Wochen nach der Sitzung gehen die erfolgreich behandelten Haarwurzeln in die Ruhephase und das inaktive Haar wird vom Körper abgestoßen.
Aus diesen Haarwurzeln wächst anschließend kein Haar mehr.
Der Haarfollikel oder Haarbalg ist eine röhrenförmige Einstülpung der Haut und stellt eine bindegewebige Schicht dar, die aus verdickten Zellen der Dermis besteht.
Am unteren Ende des Haarfollikels ist die Haarwurzel zu finden, in der das Haar gebildet wird, am oberen Ende mündet er in eine Talgdrüse.
Außerhalb des Haarfollikels ist der Musculus arrector pilli, der Haaraufrichtemuskel.
Dieser richtet das Haar bei psychischen Erregungen wie auch bei Kälte auf.
Beim Aufrichten der Haare drückt der Haaraufrichtemuskel auf die Haardrüse und entleert sie.
Innerhalb der Haardrüse oder auch Haarbalgdrüse befindet sich ein öliges Sekret oder auch Talg, der das Haar geschmeidig macht.
Der Haarschaft ist der Teil des Haares, der sich oberhalb der Haut befindet.
Er besteht aus Hornzellen die wiederum aus Keratin bestehen.
Der Haarschaft mündet unter der Epidermis in die Haarwurzel, an dessen Ende sich wiederum die Haarzwiebel befindet.
Durch die stetige Neubildung von Hornzellen werden diese durch den Haarfollikel nach oben gedrückt und bilden den sich über der Dermis befindenden Haarschaft.
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Man kann beim Menschen zwischen 3 verschiedenen Haarsorten unterscheiden: dem Terminalhaar, dem Vellushaar und dem Lanugohaar.
Des Weiteren gibt es das Intermediärhaar.
Diese Haare nehmen hinsichtlich Größe und Dicke eine Zwischenposition zwischen Vellushaaren und Terminalhaaren ein.
Das Terminalhaar wird auch Haupthaar genannt.
Es ist eher dick und besteht aus Schuppenschicht, Faserschicht und Haarmark.
Das Wachstum des Terminalhaares ist abhängig von der Menge und dem Vorhandensein bestimmter Hormone.
Beispiele für Terminalhaare sind das Barthaar, das Achselhaar und das Schamhaar.
Das Vellushaar wird auch Wollhaar genannt und bedeckt im Kindesalter, bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. den Handinnenflächen, den ganzen Körper.
Es ist eher kurz und dünn (ca. 0,07 mm) und weist nur sehr wenige Pigmente auf.
Das Wollhaar besteht ausschließlich aus Schuppenschicht und Faserschicht.
Durch Hormonumstellungen kann sich das Vellushaar in Terminalhaar verwandeln.
Bei Männern werden in der Pubertät ca. 90% der Vellushaare in Terminalhaare verwandelt, bei Frauen ca. 25%.
Das Lanugohaar wird auch Flaumhaar genannt.
Es ist die erste Behaarung von Menschen und bedeckt den kompletten Körper des Fetus.
An jedem Lanugohaar sitzt eine Drüse, die für die Produktion der Käseschmiere verantwortlich ist.
Gegen Ende der Schwangerschaft, z.T. aber auch kurz nach der Geburt wird das Lanugohaar abgestoßen.
Die Härchen sind sehr fein und kurz.
Wie auch das Vellushaar weist das Lanugohaar weder eine Markschicht noch Pigmente auf.
Die Haarfarbe ist abhängig von der Zusammensetzung der Farbpigmente Eumelanin und Phäomelanin.
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Die Haarwurzel liegt am unteren Ende des Haarfollikel, sie befindet sich unterhalb der Hauptoberfläche und reicht bis in die Dermis, zum Teil auch bis in die Hypodermis.
Durch die Haarwurzel wird neues Haar gebildet.
Am Ende der Haarwurzel befindet sich die Haarzwiebel, eine Verdickung, die an der Haarpapille der Haut befestigt ist.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mit IPL wird Wärme von den Wachstumszellen der Haare aufgenommen, das führt zu einem Veröden der Haarwurzel.
In den Wochen nach der Sitzung gehen die erfolgreich behandelten Haarwurzeln in die Ruhephase und das inaktive Haar wird vom Körper abgestoßen.
Aus diesen Haarwurzeln entsteht nun kein Haar mehr.
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Die Haarzwiebel befindet sich innerhalb des Haarfollikels.
Sie ist eine Verdickung, die am Ende der Haarwurzel zu finden ist.
Die Haarzwiebel ist an der Haarpapille befestigt, die die teilungsfähigen Wachstumszellen innerhalb der Haarzwiebel versorgt.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mit der Intense-Pulsed-Light-Methode (IPL) wird die Haarwurzel mit samt der Haarzwiebel verödet, das Haarwachstum wird gestoppt.
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Jeder Haarfollikel durchläuft drei verschiedene Phasen, den Haarzyklus.
Er teilt sich auf in Anagenphase, Katagenphase und Telogenphase.
Die Anagenphase bezeichnet die Wachstumsphase des Haares In der Anagenphase des Haarfollikels bildet sich eine neue Haarwurzel, es kommt zu einer erhöhten Zellteilungsaktivität und somit zur Haarproduktion.
Die Haare in der Anagenphase nennt man Papillarhaare.
Sie sitzen bis zu 1 cm unter der Haut.
Die dauerhafte Haarentfernung ist nur bei den Haaren erfolgreich, die sich in der Anagenphase befinden.
Auf die Anagenphase folgt die Katagenphase.
Die Katagenphase bezeichnet eine übergangsphase des Haares, die 2 bis 3 Wochen andauern kann.
Innerhalb dieser Phase wird die Zellproduktion des Haares eingestellt.
Daraufhin verengt sich der Haarfollikel im unteren Bereich und die Haarzwiebel kapselt sich von der Haarpapille ab.
So wird die Versorgung der Haarzwiebel gestoppt und der Haarfollikel verkürzt sich.
In dieser Phase befindet sich ca. 1% aller Haare, die man Beethaare nennt.
Die letzte der 3 Phasen nennt man Telogenphase oder auch Endphase. Diese kann über 2 bis 4 Monate andauern.
Innerhalb dieser Phase wird die Zellproduktion des Haares wieder aufgenommen und die Haarpapille und der Haarfollikel regenerieren sich.
Durch die Zellteilung bildet sich eine neue Haarwurzel und eine neue Haarzwiebel.
Die Haarpapille kann die Haarzwiebel wieder versorgen und ein neues Haar bildet sich.
Die Haare, die sich in dieser Phase befinden nennt man Kolbenhaare.
Die dauerhaften Haarentfernung ist in dieser Phase nicht erfolgreich, es müssen daher mehrere Behandlungen in ausreichend großen Abständen durchgeführt werden.
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Das Hämangiome oder Blutschwämmchen ist eine gutartige, meist angeborene Gefäßanomalie, d. h. es entsteht eine Neubildung von kapillären (Kapillaren sind kleinste Blutgefäße) Blut- und Lymphgefäßen, die aber nicht in andere Gewebe eindringen.
Sichtbar werden normalerweise nur die Blutschwämmchen in der Haut oder Schleimhaut.
Sie können aus ästhetischen Gründen entfernt werden.
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Man kann beim Menschen zwischen 3 verschiedenen Haartypen unterscheiden: dem Terminalhaar, dem Vellushaar und dem Lanugohaar.
Das Haupthaar ist eher dick und besteht aus Schuppenschicht, Faserschicht und Haarmark.
Das Wachstum des Terminalhaares ist abhängig von der Menge und dem Vorhandensein bestimmter Hormone.
Beispiele für Terminalhaare sind das Barthaar, das Achselhaar und das Schamhaar.
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Als Hautirritation bezeichnet man Reizungen der Haut, die durch eine Vielzahl von äußeren Reizen ausgelöst werden.
Häufig treten Hautirritationen nach dem Rasieren oder auch durch chemische Substanzen auf.
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Der amerikanische Dermatologe Thomas Fitzpatrik entwickelte eine Klassifizierung der verschiedenen Hauttypen.
Er unterscheidet zwischen 6 Hauttypen wobei jeder Typ unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann.
Dem Hauttyp 1, dem keltische Hauttyp wird eine sehr helle Haut zugeordnet, dem Hauttyp 6, dem schwarzen Hauttypen wird, wie der Name schon sagt, eine sehr dunkle Haut zugeordnet.
Ausschlaggebend dafür zu welchem Hauttyp man gehört ist das Farbpigment Melanin und dessen Häufigkeit in der Haut.
Inwieweit die dauerhafte Haarentfernung erfolgreich durchgeführt werden kann hängt u.a. vom jeweiligen Hauttyp und der Möglichkeit die Behandlung individuell auf diesen Hauttyp anpassen zu können ab.
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Achselhaare sind Terminalhaare, die in den Achselhöhlen wachsen.
Sie zählen zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen und sind, abhängig von genetischen Faktoren und dem Androgenspiegel, individuell verschieden in Dicke, Dichte und Farbe.
Die Achselhaare entwickeln sich während der Pubertät, meist lange nach der Ausprägung anderer Geschlechtsmerkmale.
Sie dienen u.a. der Schweißaufnahme wirken aber auch verstärkend bei der Entsendung von Sexual-Lockstoffen.
In den meisten Kulturkreisen in Europa, den USA oder im Orient entfernen heute Männer und Frauen ihre Achselhaare zumeist aus ästhetischen Gründen.
Das Entfernen der Achselhaare gehört vielerorts zum Schönheitsideal.
Nach dem Rasierern treten häufig Hautreizungen auf.
Durch die Kombination der Intense-Pulsed-Light-Methode (IPL) mit Radiofrequenz kann nahezu jede Achselbehaarung dauerhaft entfernt werden.
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Als Hirsutismus wird eine übermäßige Körperbehaarung bei Frauen bezeichnet.
Symptome: Behaarung an Oberlippe/Damenbart, Kinn, Partie vor dem Ohr, zwischen den Brüsten und an den Brustwarzen, Schulter, Oberschenkelinnenseite, Mittellinie des Bauches, Zehenrücken
Hirsutismus wird durch eine übermäßige Produktion des männlichen Sexualhormons Androgen hervorgerufen.
Mögliche Ursachen können hierfür Tumore an der Nebenniere, Mangel an östrogen z.B. in den Wechseljahren oder eine Stoffwechselerkrankung sein.
Die Bildung von Androgenen erfolgt bei der Frau in den Eierstöcken und in der Nebennierenrinde.
Der Haarwuchs ähnelt dem Muster eines Mannes, das heißt, dass Frauen u.a. vermehrt Haare im Gesicht, im Brustbereich und im Schambereich haben.
Durch die erhöhte Androgenproduktion wird das Vellushaar in dickeres und stärker pigmentiertes Haar gewandelt.
Man unterscheidet zwischen verschiedenen Graden des Hirsutismus.
So ist z.B. der Damenbart dem ersten Grad zuzuordnen, der Kinn- und Backenbart dem 2. und der Behaarung des Gesäßes und des Brustbeins dem 3. Grad.
Die dauerhafte Haarentfernung stoppt die übermäßige Produktion des männlichen Sexualhormons nicht, ist aber eine Möglichkeit die Symptome zu beseitigen.
Es können aber nur vorhanden Haare entfernt werden und nicht das Risiko, das neue nachwachsen.
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Als Lichtspektrum wird der Bereich des elektromagnetischen Spektrums bezeichnet, den das menschliche Auge wahrnehmen kann.
Es liegt in einem Wellenlängenbereich von 380-750 nm und einem Frequenzbereich von 0,4-0,75 Peta-Hz.
Das Lichtspektrum wird hochenergetisch genannt, da die Energiequelle eine Leistung von 10-40 Joule aufweist.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mit IPL (Intense-Pulsed-Light) wird ein hochenergetisches Lichtspektrum eingesetzt um den Haarfollikel zu veröden.
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Hormone wurden im frühen 20.Jahrhundert entdeckt und 1905 von Ernest Starling begrifflich geprägt.
Hormone sind körpereigene biochemische Botenstoffe, die aus endokrinen Drüsen ausgesendet werden um an bestimmten Organen, nämlich denjenigen mit Hormonrezeptoren, bestimmte Wirkungen hervorzurufen.
Einige Hormone, die Neurohormone oder auch Neuropeptide, werden dagegen in Nervenzellen gebildet.
Frauen bilden ihre Geschlechtshormone in Theca- und Granulosazellen, Männer in Leydigzellen.
Das männliche Geschlechtshormon Androgen ist verantwortlich für die Bildung der erwachsenen Körperbehaarung oder auch androgene Behaarung.
Die erwachsene Körperbehaarung bildet sich durch die erhöhte Ausschüttung des männlichen Geschlechtshormons Androgen.
Da die Ausschüttung bei Männern und Frauen differiert verläuft die Entwicklung der Körperbehaarung geschlechtsspezifisch.
Sie gilt daher als sekundäres Geschlechtsmerkmal.
Durch die Kombination der Intense-Pulsed-Light-Methode (IPL) mit Radiofrequenz kann nahezu jede Körperbehaarung entfernt werden.
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Häufig sind Hormonverschiebungen Grund für vermehrte Körperbehaarung.
Vor allem beim Hirsutismus werden vom Arzt Antiandrogene verschrieben.
In Kombination mit der dauerhaften Haarentfernung kann der Hirsutismus erfolgreich behandelt werden.
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Als Hormonschub bezeichnet man die übermäßige Ausschüttung von Hormonen.
Dies ist beispielsweise bei Frauen während der Schwangerschaft oder auch der Wechseljahre der Fall.
Ein Hormonschub kann zur Veränderung der Haare und der Haut führen.
So kann beispielsweise das Haarwachstum von bisher inaktiven Haaren ausgelöst werden.
Während der Wechseljahre kommt es daher häfig zum verstärkten Wachstum von Haaren im Gesicht.
Diese können mit der dauerhaften Haarentfernung sehr gut behandelt werden.
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Hyaluronsäure (nach neuerer Nomenklatur: Hyaluronan, Abkürzung HA) ist ein Glykosaminoglykan, das einen wichtigen Bestandteil des Bindegewebes darstellt.
Eine körpereigene Substanz, die dem Bindegewebe der Haut Festigkeit verleiht.
Sie stabilisiert die elastischen und kollagenen Fasern und schützt die Zellen vor freien Radikalen.
corpus curare verwenden für die Gesichtsbehandlung ausschließlich biosynthetisch hergestellte Hyaluronsäure, die keine tierischen Bestandteile enthält.
Hyaluronsäure ist der Feuchtigkeitsspeicher der Haut.
Lässt die Wasserspeicherkapazität der Haut nach, entstehen unweigerlich Fältchen und Falten.
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Hyperpigmentierung ist die übermäßige Einlagerung von Melanin in der Haut.
Die betroffenen Stellen wirken dunkler als die umliegenden Hautareale.
Bei der dauerhaften Haarentfernung kann vorübergehend eine Hyperpigmentierung der behandelten Areale auftreten, die jedoch meist von selbst wieder verschwindet.
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Eine vermehrte Körper- und/oder Gesichtsbehaarung die jedoch noch dem weiblichem Muster entspricht, das Haarwachstum ist aber stärkeres als es für Alter, Geschlecht, Rasse oder Körperteil normal wäre.
Die Hypertrichose kann an vereinzelten Stellen wie auch am kompletten Körper auftreten.
Ausnahme sind jedoch die Handinnenfläche und die Fußunterseite.
Sie hat keinen Krankheitswert, kann aber eine enorme psychische Belastung darstellen.
Die Hypertrichose ist unabhängig von der Produktion männlicher Sexualhormonen, es besteht keine klare Grenze zwischen Normalbehaarung und Hypertrichose.
Das normale Behaarungsmuster und die Behaarungsintensität sind individuell und von familiären, ethnischen, alters- und geschlechtsspezifischen Faktoren abhängt.
Bei der Hypertrichose treten nicht zwingend mehr Haarfollikel auf, die einzelnen Haare sind eher länger, dunkler und dicker. Sie kann neben der Vererbung auch durch Medikamente hervorgerufen werden.
Man geht davon aus, dass der Mythos des Werwolfs auf Menschen zurückzuführen ist, die an Hypertrichose leiden.
Durch die Kombination der Intense-Pulsed-Light-Methode (IPL) mit Radiofrequenz kann nahezu jede Körper- und Gesichtsbehaarung entfernt werden.
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Als Hypopigmentierung wird die verringerte Pigmentierung der Haut bezeichnet.
Die betroffenen Stellen wirken heller als die umliegenden Areale.
Sind Stellenweise gar keine Pigmente mehr vorhanden spricht man von Depigmentierung.
Letztere ist beispielsweise beim Albinismus vorzufinden.
Bei der dauerhaften Haarentfernung kann vorübergehend eine Hypopigmentierung der behandelten Areale auftreten, die jedoch meist von selbst wieder verschwindet.
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Als Impuls wird generell die Bewegung der Masse eines Objekts bezeichnet.
Physikalisch gesehen ist der Impuls eine Vektorgröße die sowohl einen bestimmten Betrag als auch eine Richtung hat.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mittels IPL gibt eine Xenon-Lichtblitzlampe kurze intensive Lichtimpulse ab.
So wird die Energie in den Haarfollikel geleitet, dort in Wärme umgewandelt und die Haarwurzel verödet.
Die einzelnen Lichtimpulse können bei der dauerhaften Haarentfernung zwischen 10 und 40 Joule annehmen.
Die Höhe wird auf den Haut- und Haartyp angepasst.
Zudem werden die Impulse in verschiedenlange Subimpulse im ms Bereich aufgeteilt.
Die Dauer der Subimpulse und die Pausen werden auch hier auf den jeweiligen Haut- und Haartyp angepasst.
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Die Impulsdauer beschreibt die Länge, die ein Impuls anhält, der von einem Laser abgegeben wird.
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Indikation wird als Synonym für einen Grund bzw. Anlass einer kosmetischen oder operativen Behandlung verwendet.
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Das Gewebe reagiert auf einen äußerlichen oder innerlichen Reiz mit dem Ziel den Schädigungsreiz zu beseitigen, die Ausbreitung des Schädigungsreizes zu unterbinden und ihn zu entfernen.
Die Entzündung der Haut wird Dermertitis genannt.
Nach der Rasur treten häufig Entzündungen auf.
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Ist eine Technologie die zur dauerhaften Haarentfernung eingesetzt wird.
Die Abkürzung von intense pulsed light ist IPL.
Hierbei wird zur dauerhaften Haarentfernung eine Xenon-Blitzlichtlampe eingesetzt.
Die Blitzlampe ist eine hochenergetische Lampe, die kurze, intensive Lichtimpulse abgibt.
Anders als beim Laser, der eine definierte Wellenlänge absorbiert, arbeitet die Blitzlampe in einem Wellenlängenbereich zwischen 650 und 950 nm.
Die so erzeugte Energie wird vom Farbstoff Melanin aufgenommen und durch das Haar bis in die Matrix der Haarwurzel geleitet.
Mit Hilfe der so erzeugten Wärme wird der Haarfollikel irreversibel zerstört.
Dadurch dass die Blitzlampe ein Wellenlängenspektrum abgibt, kann die Energie durch Filter an den jeweiligen Haut- und Haartyp angepasst werden.
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Als Intermediärhaare werden Haare bezeichnet, die hinsichtlich Größe und Dicke eine Zwischenposition zwischen Vellushaaren und Terminalhaaren einnehmen.
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Auf dem Intimbereich wachsen sowohl bei Männern als auch bei Frauen Schamhaare, die zu der terminalen Körperbehaarung zählen und als sekundäres Geschlechtsmerkmal eingeordnet werden.
Zum behaarten Intimbereich bei Frauen gehören die äußeren Schamlippen und der Venushügel, zu dem der Männer gehören Penis, Penisschaft und Hodensack.
Der Damm und der Anus sind unabhängig vom Geschlecht behaart.
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Die Intimrasur ist die vollständige oder partielle Entfernung des Schamhaars im Genitalbereich.
Sie ist ein weit verbreitetes Schönheitsideal.
Schon im Altertum war es in verschiedenen Hochkulturen üblich, sich die Schambehaarung zu entfernen.
Neben der Ästhetik spielte damals auch die Hygiene eine entscheidende Rolle.
Ohne Körperbehaarung war es für Parasiten wie Läuse oder Milben schwieriger, sich festzusetzen, so dass die Verbreitung von Krankheiten eingedämmt wurde.
Hautreizungen sowie Entzündungen sind nicht selten Nebenwirkungen der Intimrasur.
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Um Pigmentstörungen zu vermeiden ist es wichtig, mit dem Laser behandelte Areale nicht der Sonne auszusetzen.
Daher ist die Laserbehandlung von Tätowierungen, Permanent Make Up und natürlichen Pigmentflecken (z.B. Altersflecken) im Gesichtsbereich in den sonnenarmen Jahreszeiten zu empfehlen.
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Die Katagenphase bezeichnet eine übergangsphase des Haares, die 2 bis 3 Wochen andauern kann.
Innerhalb dieser Phase wird die Zellproduktion des Haares eingestellt.
Daraufhin verengt sich der Haarfollikel im unteren Bereich und die Haarzwiebel kapselt sich von der Haarpapille ab.
So wird die Versorgung der Haarzwiebel gestoppt und der Haarfollikel verkürzt sich.
In der Katagenphase befinden sich ca. 1% aller Haare, die man Beethaare nennt.
Die dauerhaften Haarentfernung ist in dieser Phase nicht erfolgreich, es müssen daher mehrere Behandlungen in ausreichend großen Abständen durchgeführt werden.
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Die Kataphorese ist ein physikalischer Vorgang zur Ablagerung von Ionen an einen elektrischen Pol.
Kataphorese bezeichnet die durch ein elektrisches Feld hervorgerufene Wanderung von in einer Flüssigkeit schwebenden, positiv geladenen Teilchen.
Sie stellt dabei die elektrophoretische Teilreaktion des Absetzens kationenaktiver (elektropositiv aktivierter) Kolloide an der Kathode dar.
Die Kataphorese ist der Elektrophorese zuzuordnen.
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Unter Kavitation versteht man die Bildung und Auflösung von Hohlräumen in Flüssigkeiten durch Druckschwankungen.
Starke Druckschwankungen, die Kavitation auslösen, können auch durch Ultraschall erzeugt werden.
Dabei kommt es in den Druckminima der Schwingung zur Kavitation.
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Die Körperbehaarung wird auch terminale Körperbehaarung oder androgene Behaarung genannt.
Als Körperbehaarung bezeichnet man die Behaarung eines Menschen am Körper, abgesehen von der Behaarung auf dem Kopf.
Die Körperbehaarung lässt sich klar von der Kopfbehaarung abgrenzen.
Sie unterscheiden sich u.a. bezüglich des Wachstumszyklus.
Die erwachsene Körperbehaarung bildet sich durch die erhöhte Ausschüttung des männlichen Geschlechtshormons Androgen.
Da die Ausschüttung bei Männern und Frauen differiert verläuft die Entwicklung der Körperbehaarung geschlechtsspezifisch.
Daher gilt sie als sekundäres Geschlechtsmerkmal.
Durch die Kombination der Intense-Pulsed-Light-Methode (IPL) mit Radiofrequenz kann nahezu jede Körper- und Gesichtsbehaarung entfernt werden.
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Haare, die sich in der Telogenphase, also der Endphase des Haarzyklus, befinden nennt man Kolbenhaar.
Die Telogenphase dauert 2 bis 4 Monate an.
Die dauerhaften Haarentfernung ist in dieser Phase nicht erfolgreich, es müssen daher mehrere Behandlungen in ausreichend großen Abständen durchgeführt werden.
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Eine Kooperation ist generell ein Zusammenschluss von mindestens 2 Parteien und ein Zusammenwirken dieser, um einen Nutzen zu generieren.
Ein Beispiel für eine Kooperation ist der Zusammenschluss mehrere Experten unterschiedlicher Fachrichtungen und ihrer Systeme, um die zielgerichtete Versorgung von Kunden und Patienten zu optimieren.
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Eine kosmetische Laserbehandlung ist eine Behandlung mit einem Laser, die keinen klinischen Zweck sondern ausschließlich ästhetische Auswirkungen haben.
Zu den kosmetischen Laserbehandlungen gehören die Entfernung von Tätowierungen, Permanent Make Up, Lentigines Solares (Altersflecken), Milchkaffe-Flecken (Café-au-lait-Flecken), Naevi Ota und Naevi Ito
u.v.m.
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Krampfadern sind knotig erweiterte oberflächliche Venen der Beine.
Betroffen sind die Hauptstämme der Venen, die große verborgene Vene und die kleine verborgene Vene.
Verantwortlich dafür können schwache Venenwände sowie Venenerkrankungen sein.
Liegen prominente Krampfadern vor, also diejenigen die eine Wölbung der Haut verursachen und klar sichtbar sind, sollte diese Areal nicht mittels Photoepilation behandelt werden.
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Innerhalb eines Kühlsystems wird einem Gegenstand thermische Energie oder auch Wärme entzogen.
Ziel eines Kühlsystems ist es die Verlustwärme technischer Komponenten abzuführen, um vor überhitzung und damit einhergehenden Schäden zu schützen.
Bei der Laserbehandlung und bei der dauerhaften Haarentfernung mit IPL werden Wasser- und Luftkühlsysteme eingesetzt.
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Kupferfinnen oder Rosazea ist eine meist im fünften Lebensjahrzehnt beginnende akneähnliche Hauterkrankung des Gesichts mit fleckförmigen, teils schuppenden Rötungen sowie entzündlichen Papeln und Pusteln, später auch knollenartige Wucherungen der Nase.
Die Ursache der Rosazea ist bislang weitgehend unklar.
Frauen wie Männer sind gleichermaßen betroffen.
Rosazea beginnt meist unscheinbar mit Hautrötungen, insbesondere bei Hitze, Kälte und emotionalen Stress-Situationen.
Die feinen oberflächennahen Blutgefäße sind deutlich erweitert, die Haut wirkt sonnenbrandartig gerötet.
Diese erste Form der Erkrankung bezeichnet man als "Couperose".
Im zweiten Stadium treten Pusteln, Knötchen sowie Schwellungen auf, die sich im nächsten Stadium entzünden und eitrig degenerieren können. Die Haut ist geschwollen, gerötet und großporig.
Die Erkrankung verläuft in Phasen und kann sich über Jahre hinziehen.
Die erste Form der Rosazea, die Couperose, kann unter anderem mit IPL behandelt werden.
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Das Lanugohaar ist die erste Behaarung von Menschen und bedeckt den kompletten Körper des Fetus.
An jedem Lanugohaar sitzt eine Drüse, die für die Produktion der Käseschmiere verantwortlich ist.
Gegen Ende der Schwangerschaft, z.T. aber auch kurz nach der Geburt wird das Lanugohaar abgestoßen.
Die Härchen sind sehr fein und kurz.
Wie auch das Vellushaar weist das Lanugohaar weder eine Markschicht noch Pigmente auf.
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Bedeutet: Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation, also Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung.
Der erste Laser war ein Rubinlaser und wurde 1960 erbaut.
Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Lasern mit verschiedenen Wellenlängen.
Die unterschiedlichen Wellenlängen sind ausschlaggebend für das jeweilige Einsatzgebiet und abhängig vom jeweiligen Medium.
So erreicht ein CO₂-Laser, dessen Medium Gas ist, eine Wellenlänge von 10 600 nm.
Laser werden in großer Bandbreite eingesetzt.
So kann man ND-YAG und Rubinlaser sehr gut für die Entfernung von Tätowierungen; Diodenlaser zur dauerhaften Entfernung von besonders tief sitzenden Haaren einsetzen.
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Laser Epilation meint die dauerhafte Entfernung von Haaren mit dem Lasern.
Hierzu werden Diodenlaser eingesetzt.
Diese arbeiten mit eine Wellenlänge zwischen 810 und 960 nm.
Die Wellenlänge ist abhängig von dem jeweiligen Medium.
Der Laser arbeitet nicht mit einem Wellenspektrum sondern mit einer definierten Wellenlänge.
Deshalb können besonders effektiv dunkle Haare auf heller Haut behandelt werden.
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Bei der dauerhaften Haarentfernung mit dem Laser werden Diodenlaser eingesetzt.
Diese arbeiten mit eine Wellenlänge zwischen 810 und 960 nm.
Die Wellenlänge ist abhängig von dem jeweiligen Medium.
Der Laser arbeitet nicht mit einem Wellenspektrum sondern mit einer definierten Wellenlänge.
Deshalb können besonders effektiv dunkle Haare auf heller Haut behandelt werden.
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Leberfleck ist die umgangssprachliche Bezeichnung für gutartige Wucherungen von pigmentbildenden Zellen der Haut und entspricht in etwa dem Fachausdruck Pigmentnävus. Muttermal oder Pfefferfleck wird synonym verwendet.
Da Pigmente das Licht absorbieren müssen Leberflecke bei der dauerhaften Haarentfernung abgedeckt werden.
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Die Lederhaut nennt man auch Dermis oder Corium.
Sie bezeichnet eine der menschlichen Hautschichten.
Der Name Lederhaut resultiert daraus, dass durch das Gerben der Dermis Leder entsteht.
Die Dermis enthält sowohl reißfeste Kollagenfasern als auch elastische Fasern.
Außerdem liegt neben einer Vielzahl an Blut- und Lymphgefäßen die Mehrzahl an Hautdrüsen und Haarwurzeln innerhalb der Dermis.
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Lentigines seniles, Lentigines solares, umgangssprachlich Altersflecken genannt, sind Pigmentstörungen der Haut.
Sie entstehen durch vermehrte, chronische Exposition gegenüber ultravioletter Strahlung, z. B. Sonnenlicht.
Dabei kommt es zu lokalen, scharf begrenzten hellbraunen Fleckbildungen ("Makulae") mit Vermehrung der melaninproduzierenden Melanozyten, überwiegend im Bereich der Handrücken, Unterarme und Gesichtshaut.
Das Phänomen ist mit dem der Sommersprossen oder lateinisch: Epheliden, verwandt.
Bei Sommersprossen kommt es jedoch nicht zu einer Vermehrung der Melanozyten.
Altersflecken können am besten durch eine medizinische Lasertherapie oder durch Behandlung mit Frucht-, Vitamin-A-
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Die Lichtblitz Technologie wird auch Blitzlampentechnologie oder Intense-Pulsed-Light-Methode (IPL-Technologie) genannt.
Hierbei wird zur dauerhaften Haarentfernung eine Xenon-Blitzlichtlampe eingesetzt.
Die Blitzlampe ist eine hochenergetische Lampe, die kurze, intensive Lichtimpulse abgibt.
Anders als beim Laser, der mit einer definierten Wellenlänge arbeitet, arbeitet die Blitzlampe in einem Wellenlängenbereich zwischen 650 und 950 nm.
Die so erzeugte Energie wird vom Farbstoff Melanin aufgenommen und durch das Haar bis in die Matrix der Haarwurzel geleitet.
Dadurch entsteht Wärme und der Haarfollikel wird irreversibel zerstört.
Da die Blitzlampe ein Wellenlängenspektrum abgibt, kann die Energie durch entsprechende Filter an den jeweiligen Haut- und Haartyp angepasst werden.
Durch die Kombination mit Radiofrequenz kann nahezu jeder Haut- und Haartyp erfolgreich behandelt werden.
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Bei der dauerhaften Haarentfernung mittels IPL gibt eine Xenon-Lichtblitzlampe kurze, intensive Lichtimpulse ab.
So wird die Energie in den Haarfollikel geleitet, dort in Wärme umgewandelt und die Haarwurzel verödet.
Die einzelnen Lichtimpulse können bei der dauerhaften Haarentfernung zwischen 10 und 40 Joule stark sein.
Die Höhe wird auf den Haut- und Haartyp angepasst.
Außerdem werden die Impulse in verschieden lange Subimpulse im ms Bereich aufgeteilt.
Die Dauer der Subimpulse und die Pausen werden auch hier auf den jeweiligen Haut- und Haartyp angepasst.
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Lichtsensibilisierende Medikamente enthalten häufig die Wirkstoffe Chloroquin, Chlorotiazide, Sulfonamide, Tetracyclin, etc. die beispielweise in Antibiotika vorkommen.
Während der Photoepilation, also der dauerhaften Haarentfernung durch Laser oder IPL, sollten diese Medikamente vermieden werden, um phototoxische Reaktionen zu vermeiden.
Innerhalb eines Anamnesebogens wird die Einnahme von Medikamenten aufgeführt und anschließend mit der Behandlerin besprochen.
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Beim Lokalanästhetikum werden Anästhetika eingesetzt, die an der Zellmembran der Nervenzellen wirken, um gezielt bestimmte Areale betäuben zu können.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mit IPL und bei der Laserbehandlung ist die Anwendung von Lokalanästhetika in der Regel nicht notwendig.
In einzelnen Fällen, beispielsweise bei der Behandlung im Intimbereich, können Anästhetika eingesetzt werden, da diese Areale besonders schmerzempfindlich sind.
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befindet sich im Inneren des Haares, unterhalb der Schuppenschicht und der Faserschicht des Haares.
Es besteht aus Fetten, Zellwandungen und Abbauprodukten der Cortex.
Beim Luganohaar und beim Vellushaar fehlt die Madulla.
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Die männliche Körperbehaarung entwickelt sich während und nach der Pubertät.
Männer zeigen dabei eine ausgeprägtere Terminalbehaarung als Frauen.
Bei Männern entwickeln sich Barthaare, Brusthaare, Scham-und Bauchhaare, Achselhaare, Nasenhaare, Ohrenhaare sowie Haare an den Armen, den Beinen, dem Rücken und dem Gesäß.
Frauen dagegen entwickeln terminale Körperbehaarung im Intimbereich, in den Achselhöhlen und an den Armen und Beinen.
Die männliche Körperbehaarung kann, bis auf die Nasen- und Ohrenhaare, mit der IPL-Methode ungeachtet der Farbe oder Konsistenz vollständig entfernt werden.
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Beim Virilismus kommt es durch eine vermehrte Androgenproduktion bei Frauen zu einer Vermännlichung des weiblichen Körpers.
Wie beim Hirsutismus verändert sich beim Virilismus die Körperbehaarung von Frauen hin zu der eines Mannes (Behaarung von Oberlippe, Kinn, Brust, etc.).
Zudem kann sich unter anderm der Kehlkopf vergrößern, wodurch die die Stimme tiefer wird, eine vermehrte Muskelbildung ähnlich der eines Mannes auftreten und die Periode ausbleiben.
Die Behaarung an Oberlippe, Kinn, Brust, etc. kann mit der IPL-Methode dauerhaft entfernt werden.
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Melanin tritt beim Menschen vor allem in zwei Varianten auf: eine braun-schwärzliche, dem Eumelanin, und eine hellere gelblich-rötliche, dem Phäomelanin.
Die Melanine in der menschlichen Haut und den Haaren sind Mischformen aus Eumelaninen und Phäomelaninen. Das Mischungsverhältnis der beiden Melanintypen ist mitbestimmend für den Hauttyp eines Menschen.
Eine verminderte Bildung führt zu einer Hypopigmentierung.
Bei Überproduktion (Hyperpigmentierung) treten vermehrt dunkle Flecken in der Haut auf (Leberflecke, Sommersprossen).
Das Melaninbildung wird durch UVB-Strahlungen angeregt wird.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mit der IPL-Methode werden Lichtimpulse auf die Haut abgegeben.
Diese werden vom Melanin absorbiert und in die Matrix der Haarwurzel geleitet, wo diese verödet wird.
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Die Melanozyten oder pigmentbildenden Zellen der Haut sind für die Produktion des Farbstoffes Melanin verantwortlich.
Die Pigmentzellen liegen in der Basalzellschicht der Oberhaut und dienen dem Schutz der Haut vor UV-Strahlung.
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Der Haaraufrichtemuskel ist ein kleiner aus glatter Muskulatur bestehender Muskel, der am äußeren Rand der Haare mit Ausnahme der Primärhaare (Deck- und Fellhaare) ansetzt.
Er entspringt aus der oberflächlichen Schicht der Lederhaut und setzt unterhalb der Talgdrüse am Haar an.
Die Innervation erfolgt unwillkürlich durch symphatische Nervenfasern.
Er richtet das Haar auf, beim Menschen nennt man die durch das Aufrichten der Haare (Piloerektion) entstehende Hautstruktur auch Gänsehaut.
Dies kann durch Kälte oder psychische Einflüsse wie Erregung und Wut auftreten.
Der Sinn dieser Aufrichtung der Haare besteht in einem vermehrten Einschluss von Luft, der den Schutz gegen Kälte erhöht.
Des Weiteren drückt der Haarbalgmuskel beim Aufrichten auf die Talgdrüsen und entleert sie.
Als Kälteschutz gelangt so vermehrt Talg auf die Hautoberfläche, der vor weiterer Kühlung durch Schweißverdunstung schützt.
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Muttermal ist die umgangssprachliche Bezeichnung für gutartige Wucherungen von pigmentbildenden Zellen der Haut und entspricht in etwa dem Fachausdruck Pigmentnävus. Leberfleck wird synonym verwendet.
Da Pigmente das Licht absorbieren müssen Muttermale bei der dauerhaften Haarentfernung abgedeckt werden.
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Nadelepilation ist eine umgangsprachliche Bezeichnung für die Elektro- oder Sonden-Epilation.
Sie wird in den USA seit 1985 angewendet.
Dabei wird eine feine Sonde aus Chirurgenstahl auf die Haarstärke und die Tiefe des Haarfollikels angepasst und anschließend in jeden einzelnen Haarfollikel eingeführt.
Hier wird dann elektrische Energie in den Follikel geleitet, um ihn und die Haarwachstumsstammzellen irreversibel zu schädigen.
Die Elektroepilation führt zu einer dauerhaften Haarentfernung, die ungeachtet des Haut- und Haartyps universell eingesetzt werden kann.
Bei der Elektroepilation kann zwischen 3 Verschiedenen Methoden unterschieden werden: der Blend-Methode, der Elektrolyse und der Thermolyse.
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Die Wellenlänge sichtbaren Lichts wird in Nanometern angegeben.
Nanometer werden mit "nm" abgekürzt.
Ein Nanometer entspricht einem Milliardstel Meter bzw. einem Millionstel Millimeter.
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Als Narbengewebe wird nach Zerstörung des kollagenen Netzwerks der Haut ein minderwertiges, faserreiches Ersatzgewebe bezeichnet.
Im Gegensatz zum normalen Hautgewebe sind die Kollagen- und Elastinfasern beim Narbengewebe nicht miteinander vernetzt sondern parallel zueinander angeordnet.
Im Narbengewebe fehlen Hautanhangsgebilde wie Schweißdrüsen, Talgdrüsen und Haare und meist auch die pigmentbildende Zellen (Melanozyten).
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Die Nasenhaare gehören zur terminalen Körperbehaarung und zählen zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen.
Da sich die Nasenhaare auf Schleimhäuten befinden ist deren Entfernung mit der Intense-Pulsed-Light Methode nicht möglich.
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Als Nassrasur wird das Depilieren der Haare mittels eines Rasierers und Rasierseife, Rasierschaum oder Rasiergel bezeichnet.
Dabei werden die Haare direkt über der obersten Hautschicht abgeschnitten.
Früher wurde die Nassrasur mit einem Rasiermesser beim Barbier durchgeführt.
1901 erfand King Camp den ersten mechanischen Rasierer mit doppelseitiger Sicherheitsklinge.
So wurde die tägliche Nassrasur zu Hause möglich.
Problematisch bei der Nassrasur können auftretende Reizungen der Haut bis hin zum Rasurbrand sein.
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Die Nebenniere ist eine paarige Hormondrüse.
Sie befinden sich beim Menschen auf den oberen Polen beider Nieren.
In der Nebennierenrinde werden Steroidhormone gebildet.
Eine übermäßige Produktion von Steroidhormonen kann bei Frauen zum Hirsutismus führen, also der vermehrten Produktion von Talg und Körperbehaarung.
Die Körperbehaarung gleicht dabei dem Muster eines Mannes.
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Bei der Oberhaut handelt es sich um die äußerste Hautschicht. Sie bildet die eigentliche Schutzhülle gegenüber der Umwelt.
Sie ist in der Regel 0,03-0,05 mm dick, an den Händen und Füßen kann sie jedoch mehrere mm dick sein.
Man unterscheidet insgesamt fünf Epidermis-Schichten.
Bei der Rasur werden die Haare direkt oberhalb der Epidermis entfernt.
Die Haarwurzel, die bei der dauerhaften Haarentfernung zerstört wird, liegt in der Dermis (Lederhaut), die sich unterhalb der Epidermis befindet.
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Ohrenhaare gehören zur terminalen Körperbehaarung, die ein sekundäres Geschlechtsmerkmal darstellt.
Eine dauerhafte Entfernung der Ohrenhaare ist mit der IPL-Methode nicht möglich, da die zu behandelnde Fläche nicht groß genug ist.
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Optik bezeichnet die "Lehre vom Sichtbaren".
Als Licht wird der sichtbare Teil des elektromagnetischen Spektrums bezeichnet, also im Wellenlängenbereich zwischen 380 und 780 nm, teilweise jedoch auch das Infrarotlicht und das ultraviolette Licht.
Eine optische Energiequelle ist daher ein Körper, der Energie im sichtbaren Wellenlängenbereich freisetzt.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mit IPL wird eine Xenon Blitzlichtlampe als optische Energiequelle benutzt.
Diese arbeitet in einem Wellenlängenbereichen von 650 bis 950 nm.
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Als Papillarhaare werden Haare bezeichnet die sich in der Anagenphase, also der Wachstumsphase, befinden.
Die dauerhafte Haarentfernung mit IPL und Radiofrequenz ist ausschließlich bei den Haaren erfolgreich, die sich in der Wachstumsphase befinden.
Daher sind mehrmalige Behandlungen nötig.
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Als perifollikuläre Ödeme werden Mikroverbrennungen, also sehr kleinflächige Verbrennungen, mit Wasseransammlungen im Gewebe bezeichnet.
Sie können nach einer IPL-Behandlung auf der Haut sichtbar werden, verschwinden aber einige Stunden später wieder.
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Eine Haarentfernung kann als permanent oder dauerhaft bezeichnet werden, wenn nach Abschluss der Behandlung eine signifikante Haarreduktion vorliegt.
Diese muss länger als ein Wachstumszyklus der behandelten Stellen bestehen bleiben.
Eine der ältesten Methoden der dauerhaften Haarentfernung ist die Nadelepilation.
Inzwischen werden Haare häufiger mittels Laser oder IPL dauerhaft entfernt.
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Eine Sonderform der Tätowierung ist das sogenannte Permanent Make-up, bei dem die Konturen von z.B. Augen, Lippen usw. hervorgehoben bzw. nachgezeichnet oder schattiert werden.
So lassen sich auch Operationsnarben kaschieren oder ein Brustwarzenhof rekonstruieren.
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Phäomelanin ist einen der 2 Varianten, die das Farbpigment Melanin annehmen kann.
Das Phäomelanin stellt einen hellen, gelb-roten Farbton dar.
Das Phäomelanin ist schwefelhaltig und ist in Kombination mit der 2. Variante des Melanins, dem Eumelanin, für die individuelle Haut- und Haarfarbe verantwortlich.
Dabei setzt sich beispielsweise das Melanin bei Rothaarigen aus einem großen Anteil Phäomelanin und einen sehr geringen Anteil an Eumelanin zusammen.
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Die Phlebologie ist ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit Gefäßerkrankungen befasst.
So werden im Rahmen der Phlebologie Venenerkrankungen etc. behandelt.
Zu den Venenerkrankungen werden Krampfadern und Besenreiser gezählt.
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Phonophorese bezeichnet die per Schallwellen (oft Ultraschall) geförderte Applizierung von Wirkstoffen.
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Das Epilieren von Haaren mit optischen Mitteln, wie Laser- und Lichtverfahren, wird als Photoepilation bezeichnet.
Die dauerhafte Epilation kann durch die Photoepilation oder durch die Elektroepilation erfolgen.
corpus curare bietet für die dauerhafte Haarentfernung die Photoepilation in Kombination mit Radiofrequenz an.
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Pigmente sind kleine farbgebende Teilchen.
Sie bestimmen beispielsweise die individuelle Haar- und Hautfarbe.
In der Haut werden die Pigmente von den Melanin produzierenden Melanozyten gebildet.
Durch Sonneneinstrahlung wird die Melaninproduktion angeregt, was eine Bräunung zur Folge hat.
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Durch die dauerhafte Haarentfernung mittels Photoepilation kann es zur vorübergehenden Pigmentverschiebungen kommen.
Dabei unterscheidet man zwischen der Hyperpigmentierung und der Hypopigmentierung.
Die Pigmentverschiebungen normalisieren sich meist nach einiger Zeit und die Haut bräunt wieder gleichmäßig.
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Die Pigmentzellen der Haut nennt man auch Melanozyten.
Sie sind für die Produktion des Farbstoffes Melanin verantwortlich.
Die Pigmentzellen liegen in der Basalzellschicht der Oberhaut und dienen dem Schutz vor UV-Strahlung.
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Am häufigsten tritt der Rasurbrand nach der Nassrasur auf.
Als Rasurbrand bezeichnet man brennende und juckende Hautreizungen und Hautrötungen, die durch das Rasieren entstehen.
Zum Teil kommt es auch zu Rasierpickeln, die im Normalfall nach einigen Tagen verschwinden.
Selten kann sich der Haarfollikel auch dauerhaft entzündet.
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Schamhaare zählen zur terminalen Körperbehaarung und bezeichnen die Behaarung an und auf den weiblichen und männlichen Geschlechtsorganen und der umliegenden Regionen.
Je nach genetischer Veranlagung kann sich die Behaarung bis auf den Afterbereich ausdehnen.
Die Schamhaare zählen zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen.
Während die weibliche Schambehaarung bei Japanern als Symbol der Weiblichkeit gelten werden sie in islamischen Ländern als unhygienisch angesehen und entfernt.
Auch in Deutschland entfernen immer mehr Frauen und Männer ihre Schambehaarung teilweise oder komplett.
Als Hauptgründe gelten hierzulande das eigene Schönheitsideal und Hygiene.
Die Schambehaarung kann durch die dauerhafte Haarentfernung bei corpus curare vollständig oder auch nur teilweise entfernt werden.
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Ein Q-Switch, auch Güteschalter, ist ein optisches Bauelement für Pulslaser, mit dem schlagartig Lasertätigkeit zugelassen werden kann.
Im Vergleich zu bloßer gepulster Anregung werden durch Einbau eines Güteschalters in den Resonator die Pulse verzögert, kürzer und erreichen höhere Spitzenleistungen.
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Bei der Radiofrequenz kommen Radiowellen, also elektromagnetische Wellen in einem Frequenzbereich von mehr als 1 kHz bis 3 GHz, zum Einsatz.
Die bei corpus curare eingesetzte IPL Technologie kombiniert die bewährte IPL Technologie mit dem Einsatz zusätzlicher Radiofrequenz.
Zwei Energien werden addiert und ergeben pro Puls eine Synergie.
Die Energie wird durch diese Kombination sowohl durch das im Haar enthaltene Melanin als auch Melaninunabhängig an den Haarbalg geleitet, verödet den Haarfollikel und stoppt so endgültig das Haarwachstum.
Durch Kombination von Lichtenergie und Radiofrequenz wird die Summe der optischen Energieeinstrahlung bis zu 60% im Vergleich zu anderen Systemen reduziert.
Dadurch, dass die Energieverteilung melaninunabhängig ist, kann sie bei jedem Hauttyp und bei jeder Behaarung genutzt werden.
Auch helle Haare können effektiv entfernt werden.
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Die Haarwurzel liegt am unteren Ende des Haarfollikel, sie befindet sich unterhalb der Hauptoberfläche und reicht bis in die Dermis, zum Teil auch bis in die Hypodermis.
Durch die Haarwurzel wird neues Haar gebildet.
Am Ende der Haarwurzel befindet sich die Haarzwiebel, eine Verdickung, die an der Haarpapille der Haut befestigt ist.
Bei der dauerhaften Haarentfernung mit IPL wird Wärme von den Wachstumszellen der Haare aufgenommen, das führt zu einem Veröden der Haarwurzel.
In den Wochen nach der Sitzung gehen die erfolgreich behandelten Haarwurzeln in die Ruhephase und das inaktive Haar wird vom Körper abgestoßen.
Aus diesen Haarwurzeln wächst anschließend kein Haar mehr.
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Die Rasur ist die am häufigsten angewendete Form der Depilation.
Das Rasieren hat in vielen Ländern Tradition.
Im 6. Jahrtausend vor Christus wurden zur Rasur Rasierschaber aus Stein verwendet.
Heutzutage wird die Rasur mit speziell dafür hergestellten Klingen durchgeführt.
Man unterscheidet zwischen Trockenrasur und Nassrasur.
Es gibt heute sowohl elektrische als auch mechanische Rasierer, die speziell für Frauen entwickelt wurden.
Probleme, die bei der Rasur auftreten können, sind zum Einen Hautreizungen und zum Anderen Rasurbrand.
Da das Haar bei der Rasur direkt über der Haut abgeschnitten wird können schon nach wenigen Stunden Stoppeln auftreten.
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Am häufigsten tritt der Rasurbrand nach der Nassrasur auf.
Als Rasurbrand bezeichnet man brennende und juckende Hautreizungen und Hautrötungen, die durch das Rasieren entstehen.
Zum Teil kommt es auch zu Pickeln, die aber im Normalfall nach wenigen Tagen verschwinden.
In Einzelfällen kommt es auch zu einer dauerhaften Entzündung der Haarfollikel.
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Rosazea auch Kupferfinnen oder Rotfinnen ist eine meist im fünften Lebensjahrzehnt beginnende akneähnliche Hauterkrankung des Gesichts mit fleckförmigen, teils schuppenden Rötungen sowie entzündlichen Papeln und Pusteln, später auch knollenartige Wucherungen der Nase.
Die Ursache der Rosazea ist bislang weitgehend unklar.
Frauen wie Männer sind gleichermaßen betroffen.
Rosazea beginnt meist unscheinbar mit Hautrötungen, insbesondere bei Hitze, Kälte und emotionalen Stress-Situationen.
Die feinen oberflächennahen Blutgefäße sind deutlich erweitert, die Haut wirkt sonnenbrandartig gerötet.
Diese erste Form der Erkrankung bezeichnet man als "Couperose".
Im zweiten Stadium treten Pusteln, Knötchen sowie Schwellungen auf, die sich im nächsten Stadium entzünden und eitrig degenerieren können. Die Haut ist geschwollen, gerötet und großporig.
Die Erkrankung verläuft in Phasen und kann sich über Jahre hinziehen.
Die erste Form der Rosazea, die Couperose, kann unter anderem mit IPL behandelt werden.
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Schamhaare zählen zur terminalen Körperbehaarung und bezeichnen die Behaarung an und auf den weiblichen und männlichen Geschlechtsorganen und der umliegenden Regionen.
Je nach genetischer Veranlagung kann sich die Behaarung bis auf den Afterbereich ausdehnen.
Die Schamhaare zählen zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen.
Während die weibliche Schambehaarung bei Japanern als Symbol der Weiblichkeit gelten werden sie in islamischen Ländern als unhygienisch angesehen und entfernt.
Auch in Deutschland entfernen immer mehr Frauen und Männer ihre Schambehaarung teilweise oder komplett.
Als Hauptgründe gelten hierzulande das eigene Schönheitsideal und Hygiene.
Die Schambehaarung kann durch die dauerhafte Haarentfernung bei corpus curare vollständig oder auch nur teilweise entfernt werden.
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Als Schamhaarentfernung bezeichnet man die teilweise oder vollständige Entfernung der Schamhaare bei Männern und Frauen im Intimbereich.
Sie ist ein weit verbreitetes Schönheitsideal.
Schon im Altertum war es in verschiedenen Hochkulturen üblich, sich die Schambehaarung zu entfernen.
Im mittelalterlichen Abendland wurden unbekleidete Männer und Frauen regelmäßig ohne Körperbehaarung dargestellt.
Neben der Ästhetik spielte damals auch die Hygiene eine entscheidende Rolle.
Ohne Körperbehaarung war es für Parasiten wie Läuse oder Milben schwieriger, sich festzusetzen, so dass die Verbreitung von Krankheiten eingedämmt wurde.
Der Islam schreibt seinen Anhängern Sauberkeit und Körperpflege vor.
Die Entfernung der Schamhaare gehört entsprechend der Fitra zur "natürlichen Veranlagung des Menschen", womit die gottgewollten Veränderungen am menschlichen Körper gemeint sind.
Männer und Frauen müssen sich nach den islamischen Reinlichkeitsregeln regelmäßig enthaaren.
Die Schambehaarung kann durch die dauerhafte Haarentfernung bei corpus curare vollständig oder auch nur teilweise entfernt werden.
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Bezeichnet das unerwünschte Eindringen von gefärbten Partikeln in das Bindegewebe der Haut.
Ursachen sind meist Unfälle mit Feuerwerkskörpern, Pulverschmauchverletzungen und Straßenunfälle.
So können beispielsweise beim Sturz mit Schürfwunde färbende Partikel unter die Haut gelangen.
Schmutztätowierungen lassen sich meist wie Tätowierungen mit dem Laser entfernen.
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Die Schuppenschicht ist die äußerste Haarschicht.
Sie bildet die Schutzschicht eines Haares z.B. vor chemischen und thermischen Einflüssen und gibt Aussage darüber ob das Haar gesund ist.
Sie besteht aus flachen, abgestorbenen Zellen, die wie bei einem Tannenzapfen flach übereinander liegen.
Je nach Haar können 6 bis 10 dieser Schichten übereinander liegen.
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Sanfte Schleifbehandlung mit exklusivem Öl-Extrakten zur Regeneration und Glättung der Haut.
Diese spezielle porenverfeindernde Methode entfernt auf angenehme Weise Verhornungen und Unebenheiten.
Der Teint wird seidenweich, sieht anhaltend frischer aus, vergrößerte Poren wirken feiner.
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Sommersprossen sind kleine braune Flecken, die häufig bei Hellhäutigen mit blonden oder roten Haaren auftreten.
Es sind Ansammlungen von Melanozyten, die völlig ungefährlich sind.
Häufig werden Sommersprossen im Sommer dunkler, da die UV-Strahlen die Produktion von Melanin anregen.
Bei Menschen mit Sommersprossen ist ein UV-Schutz besonders wichtig, um dem Umweltaltern, also dem Altern der Haut aufgrund exogener Faktoren wie Sonne, vorzubeugen.
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In den USA wird die Elektroepilation seit 1985 angewendet.
Dabei wird eine feine Sonde aus Chirurgenstahl auf die Haarstärke und die Tiefe des Haarfollikels angepasst und anschließend in jeden einzelnen Haarfollikel eingeführt.
Dort wird elektrische Energie in den Follikel geleitet um ihn und die Haarstammzellen irreversibel zu schädigen.
Die Elektroepilation führt zu einer dauerhaften Haarentfernung, die ungeachtet des Haut- und Haartyps universell eingesetzt werden kann.
Bei der Elektroepilation kann zwischen 3 verschiedenen Methoden unterschieden werden: der Blend-Methode, der Elektrolyse und der Thermolyse.
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Sonophorese bezeichnet die per Schallwellen (oft Ultraschall) geförderte Applizierung von Wirkstoffen.
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Strukturproteine sind Eiweißmoleküle, die das Gerüst von Geweben und Zellen darstellen.
Sie sind beispielsweise verantwortlich für die Form, Festigkeit und Elastizität der Haut.
Beispiele für Strukturproteine sind der Keratin, das sich in Haaren und Nägeln findet, und das Kollagen, das Hautbestandteil des Bindegewebes ist.
Im Alter baut das Kollagen zunehmend ab und die Haut erschlafft.
Die Microdermabrasion, IPL und Ultraschall regen jeweils die Kollagenproduktion an straffen das Bindegewebe.
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Sugaring ist eine Methode der Epilation, die dem Wachsen verwandt ist.
Beim Sugaring wird eine Paste aus Zucker, Zitrone und Wasser auf die Haut aufgetragen und in Haarwuchsrichtung abgezogen.
Wie beim Wachsen wird die Haarwurzel mit herausgezogen, der Haarfollikel jedoch nicht zerstört.
Die Haare wachsen nach 2 bis 6 Wochen wieder nach.
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Sind Haare die über den Augenhöhlen verlaufen.
Sie gehören zu den Terminalhaaren und dienen dem Schutz der Augen.
Zusammengewachsene Augenbrauen werden häufig als Avatismus angesehen, also als überholtes Merkmal, das typisch für unsere Urahnen war.
Zusammengewachsene Augenbrauen können rasiert, gezupft und dauerhaft entfernt werden.
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Das Tätowieren ist eine Modeerscheinung deren Beliebtheit in der Geschichte der Tätowierung und je nach Region und Altersgruppe stark schwankt.
Tätowierungen gelten aber seit Jahrhunderten als Körperschmuck.
Eine Tätowierung (engl. Tattoo) ist ein Motiv, das mit Tinte oder anderen Farbmitteln in die Haut eingebracht wird.
Dazu wird die Farbe in der Regel von einem Tätowierer mit Hilfe einer Tätowiermaschine durch eine oder mehrere Nadeln in die zweite Hautschicht gestochen und dabei ein Bild oder Text gezeichnet.
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Laut Statistik möchte nach zehn Jahren jeder Zweite sein Tattoo los werden.
Um die Jugendsünde entfernen zu lassen, gibt es unterschiedlich erfolgreiche Verfahren.
Etwa die operative, chirurgische Entfernung oder das Abtragen der betroffenen Hautschichten durch CO2-
Bei den invasiven Eingriffe bleiben in der Regel Narben zurück.
Für eine effektive, schmerzarme und narbenfreie Tattooentfernung hat sich die Lasertherapie etabliert.
Mit dem QS ND:YAG-
Ggf. müssen Lasersysteme auch in Kombination angewendet werden.
Die Lasertherapie sollte nur von Medizinern mit entsprechender Zusatzausbildung durchgeführt werden.
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Als Telogenphase oder auch Endphase wird die letzte der 3 Phasen des Haarzyklus bezeichnet.
Sie kann 2 bis 4 Monate andauern.
Innerhalb dieser Phase wird die Zellproduktion des Haares wieder aufgenommen und die Haarpapille und der Haarfollikel regenerieren sich.
Durch die Zellteilung bilden sich eine neue Haarwurzel und eine neue Haarzwiebel.
Die Haarpapille kann die Haarzwiebel wieder versorgen und ein neues Haar bildet sich.
Die Haare, die sich in dieser Phase befinden nennt man Kolbenhaare.
Eine Behandlung zur dauerhaften Haarentfernung ist in dieser Phase nicht möglich, daher müssen mehrere Behandlungen in ausreichend großen Abständen durchgeführt werden.
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Die Körperbehaarung wird auch terminale Körperbehaarung oder androgene Behaarung genannt.
Als Körperbehaarung bezeichnet man die Behaarung eines Menschen am Körper, abgesehen von der Behaarung auf dem Kopf.
Die Körperbehaarung lässt sich klar von der Kopfbehaarung abgrenzen.
Sie unterscheiden sich u.a. bezüglich des Wachstumszyklus.
Die erwachsene Körperbehaarung bildet sich durch die erhöhte Ausschüttung des männlichen Geschlechtshormons Androgen.
Da die Ausschüttung bei Männern und Frauen differiert verläuft die Entwicklung der Körperbehaarung geschlechtsspezifisch.
Daher gilt sie als sekundäres Geschlechtsmerkmal.
Durch die Kombination der Intense-Pulsed-Light-Methode (IPL) mit Radiofrequenz kann nahezu jede Körper- und Gesichtsbehaarung entfernt werden.
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Das Terminalhaar ist eher dick und besteht aus Schuppenschicht, Faserschicht und Haarmark.
Das Wachstum des Terminalhaares ist abhängig von der Menge und dem Vorhandensein bestimmter Hormone.
Beispiele für Terminalhaare sind das Barthaar, das Achselhaar und das Schamhaar.
Durch Hormonumstellungen kann sich das Vellushaar in Terminalhaar verwandeln.
Bei Männern werden in der Pubertät ca. 90% der Vellushaare in Terminalhaare verwandelt, bei Frauen ca. 25%.
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Thermage arbeitet mit einer Radiofrequenz (RF)-Technologie.
Mit Hilfe von hochfrequenten Radiowellen werden die Haut und die Gesichtskonturen gestrafft.
Narben, Falten und Akne können ebenfalls behandelt werden.
Die Anwendung erfolgt ohne chirurgischen Eingriff.
Jeder Impuls, der tief bis in die Lederhaut abgegeben wird, ist als eine kurze, tiefe Erwärmung spürbar.
Das Thermage-Radiofrequenz-Verfahren kann bei allen Hauttypen eingesetzt werden.
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Als thermische werden Vorgänge etc. bezeichnet, bei denen Wärme wirkt.
Eine Thermische Energiequelle ist also eine Energiequelle die Wärme produzieren kann.
Durch den Einsatz von Radiofrequenz wird bei der dauerhaften Haarentfernung der Haarfollikel erwärmt und verödet.
Die Radiowellen repräsentieren dabei die thermische Energiequelle.
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Die Thermolyse gehört wie die Elektrolyse und die Blend-Methode zur Elektroepilation.
Bei der Thermolyse wird eine auf die Haarstärke und die Follikeltiefe angepasste Sonde in jeden einzelnen Haarfollikel eingeführt um einen Stromstoß abgeben zu können.
Bei der Thermolyse wird ausschließlich hochfrequenter Wechselstrom eingesetzt.
Durch die Energiezufuhr wird Wärme gebildet und die Haarwurzel verödet.
Mittels der Thermolyse kann jeder Haut- und Haartyp behandelt werden.
Der Behandlungserfolg hängt zu einem wesentlichen Teil von den Fähigkeiten und Fertigkeiten des Behandelnden ab.
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Ohrenhaare gehören zur terminalen Körperbehaarung, die ein sekundäres Geschlechtsmerkmal darstellt.
Eine dauerhafte Entfernung der Ohrenhaare ist mit der IPL-Methode nicht möglich, da die zu behandelnde Fläche nicht groß genug ist.
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Mit der Entwicklung kleiner Elektromotoren wurde es in den 1930er Jahren möglich, elektrische Rasierapparate für die Trockenrasur zu entwickeln.
Diese wurde auch als Sicherheitsrasur bekannt, da kein offenes Messer verwendet wird.
Der Messerblock liegt geschützt hinter einer Scherfolie.
Die Trockenrasur führt zu weniger Hautirritationen als die Nassrasur.
Da das Haar oberhalb der Haut abgeschnitten wird, können schon nach wenigen Stunden erneut Stoppeln auftreten.
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Ultraschall bezeichnet Schall mit Frequenzen oberhalb des Hörfrequenzbereichs des Menschen.
Ultraschall umfasst Frequenzen ab etwa 16 Hertz (kHz).
Ultraschall wird je nach Material eines Hindernisses an diesem reflektiert, in ihm absorbiert oder tritt hindurch (Transmission).
In Flüssigkeiten breitet sich Ultraschall bis zu einer bestimmten Intensität dämpfungsarm aus.
Von einem Grenzwert an kommt es zur Bildung von Dampfblasen (Kavitation), die bei ihrem Zusammenfallen extrem hohe Drücke und Temperaturen hervorrufen können.
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Das Vellushaar wird auch Wollhaar genannt und bedeckt im Kindesalter, bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. den Handinnenflächen, den ganzen Körper.
Es ist eher kurz und dünn (ca. 0,07 mm) und weist nur sehr wenige Pigmente auf.
Das Wollhaar besteht ausschließlich aus Schuppenschicht und Faserschicht.
Durch Hormonumstellungen kann sich das Vellushaar in Terminalhaar verwandeln.
Bei Männern werden in der Pubertät ca. 90% der Vellushaare in Terminalhaare verwandelt, bei Frauen ca. 25%.
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Als vermehrte Körperbehaarung wird ein übermäßiges oder ungewöhnliches Wachstum der Haare am Körper bezeichnet.
Formen der vermehrten Körperbehaarung sind die Hypertrichose, der Hirsutismus und der Atavismus.
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Die Nasenhaare gehören zur terminalen Körperbehaarung und zählen zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen.
Da sich die Nasenhaare auf Schleimhäuten befinden ist deren Entfernung mit der Intense-Pulsed-Light Methode nicht möglich.
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Beim Virilismus kommt es durch eine vermehrte Androgenproduktion bei Frauen zu einer Vermännlichung des weiblichen Körpers.
Wie beim Hirsutismus verändert sich beim Virilismus die Körperbehaarung von Frauen hin zu der eines Mannes (Behaarung von Oberlippe, Kinn, Brust, etc.).
Zudem kann sich unter anderm der Kehlkopf vergrößern, wodurch die die Stimme tiefer wird, eine vermehrte Muskelbildung ähnlich der eines Mannes auftreten und die Periode ausbleiben.
Die Behaarung an Oberlippe, Kinn, Brust, etc. kann mit der IPL-Methode dauerhaft entfernt werden.
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Bei der Enthaarung mit Wachs, Waxing, handelt es sich um eine temporäre Epilation.
Bei der Wachsenthaarung können unterschiedliche Präparate mit unterschiedlichen Temperaturen zum Einsatz kommen.
Das Wachs wird dabei in Haarwuchsrichtung aufgetragen um dort zu erhärten.
Anschließend wird das Wachs ruckartig entgegen der Haarwuchsrichtung abgezogen.
Dabei werden die Haare mitsamt der Wurzel entfernt.
Der Haarfollikel wird jedoch nicht dauerhaft geschädigt, das heißt die Haare wachsen nach 2 bis 3 Wochen wieder nach.
Die Wachsenthaarung ist sehr schmerzhaft.
Für eine Wachsbehandlung müssen die Haare mindestens 0,5 cm aus der Haut herausragen.
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Das Haarwachstum ist vor allem von genetischen Faktoren abhängig.
Das durchschnittliche Wachstum beim Menschen beträgt 1cm pro Monat.
Die durchschnittliche Lebensdauer der Haarwurzel beträgt 6 bis 8 Jahre.
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Bezeichnet die Wachstumsphase des Haares.
In der Anagenphase des Haarfollikels bildet sich eine neue Haarwurzel, es kommt zu einer erhöhten Zellteilungsaktivität und somit zur Haarproduktion.
Die Haare in der Anagenphase nennt man Papillarhaare.
Sie sitzen bis zu 1 cm unter der Haut.
Die dauerhafte Haarentfernung mit IPL und Radiofrequenz ist nur bei den Haaren erfolgreich, die sich in der Anagenphase befinden.
Auf die Anagenphase folgen die Katagenphase und schließlich die Telogenphase.
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Germinative Zellen werden auch epitheliale Stammzellen genannt.
Stammzellen sitzen in der Dermis auf Höhe des Haaraufrichtermuskels.
Sie sind dafür verantwortlich, dass Haare wachsen.
Bei der dauerhaften Haarentfernung ist es also entscheidend, die germinativen Zellen zu zerstören um eine Regeneration des Haarfollikels verhindern zu können.
Sonst besteht die Gefahr, dass die Haarentfernung nicht dauerhaft Erfolge erzielen kann.
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Ist ein hochkompliziertes medizinisches Verfahren, Tätowierungen mittels Wasserstrahl zu entfernen.
Weltweit arbeiten erst wenige Experten mit dieser Methode der Tattooentfernung.
Mit einem stark konzentrierten Wasserstrahl wird die Haut aufgeschnitten.
Der Strahl kann dabei so dosiert werden, dass ausschließlich die für die Entfernung der Tätowierung notwendigen Hautschichten aufgeschnitten werden.
Die nun frei liegenden Farbpigmente werden anschließend mit dem Wasserstrahl aus der Haut herausgespült.
Das Verfahren kann nur unter Narkose durchgeführt werden.
Der Vorteil gegenüber der chirurgischen Entfernung der kompletten Hautpartien, auf denen sich das Tattoo befindet, ist, dass mit dem Wasserstrahl nur die Hautschichten aufgeschnitten werden, die sich über der farbtragenden Hautschicht der Tätowierung befinden.
Die Narbenbildung kann auf ein Minimum reduziert werden.
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Frauen entwickeln während der Pubertät im Intimbereich, in den Achselhöhlen und an den Armen und Beinen eine terminale Behaarung
Die Körperbehaarung kann durch den sinkenden Östrogenspiegel in den Wechseljahren und die daraus folgende Androgendominanz zunehmen.
Durch die Kombination der Intense-Pulsed-Light-Methode (IPL) mit Radiofrequenz kann nahezu jede weibliche Körperbehaarung vollständig entfernt werden.
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Als Wellenlänge wird der kleinste Abstand zweier Punkte gleicher Phase einer Welle bezeichnet.
Beispielsweise entspricht bei Wasserwellen die Wellenlänge dem Abstand zweier benachbarter Wellenberge oder Wellentäler
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Extreme überbehaarung, nahezu dichter Haarpelz, extreme Form der Hypertrichose, Erbkrankheit, Gendefekt.
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Das Vellushaar wird auch Wollhaar genannt und bedeckt im Kindesalter, bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. den Handinnenflächen, den ganzen Körper.
Es ist eher kurz und dünn (ca. 0,07 mm) und weist nur sehr wenige Pigmente auf.
Das Wollhaar besteht ausschließlich aus Schuppenschicht und Faserschicht.
Durch Hormonumstellungen kann sich das Vellushaar in Terminalhaar verwandeln.
Bei Männern werden in der Pubertät ca. 90% der Vellushaare in Terminalhaare verwandelt, bei Frauen ca. 25%.
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Die Xenonlichtblitzlampe gehört zur Familie der Gasentladungslampen.
Dabei bildet das Edelgas Xenon durch elektrische Entladung Plasma.
Xenonlichtblitzlampen werden u.a. bei der dauerhaften Haarentfernung eingesetzt.
Dabei werden hochenergetische Lichtimpulse auf die Haut abgegeben.
Diese werden durch den Haarfollikel weitergeleitet, erhitzen die Haarwurzel und veröden sie dauerhaft.
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Das Auszupfen der Haare mittels Pinzette oder auch dünnen Fäden (Fadenepilation) ist die einfachste Form der Epilation.
Das Zupfen gehört in die Kategorie der temporären Epilation.
Die Fadenepilation hat vor allem im orientalischen Raum eine lange Tradition.
Da die Wachstumszellen der Haarwurzel nicht entfernt werden, wachsen die Haare nach 1 bis 3 Wochen wieder nach.
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